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Zehn E-Mail-Fettnäpfchen, denen Sie ausweichen sollten

Ohne elektronische Post wäre ein Leben kaum noch vorstellbar, erst recht im Austausch mit Geschäftspartnern und Kollegen. Allerdings kann man auch hier viel falsch machen – und das hat Folgen! Das Wirtschaftsmagazin "Capital" hat eine "No-Go-Liste" der häufigsten E-Mail-Fehler erstellt.

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2. Keine Smileys
Keiner braucht Mails, die vor falscher Höflichkeit nur so triefen. Natürlich hängt die Art der Ansprache von Ihrer Beziehung zum Adressaten ab. Verzichten Sie aber in Businessmails weitgehend auf Emoticons, Abkürzungen wie man sie in SMS an Freunde verwendet und allzu viel Farbe. Besonders, wenn die Mail an einen größeren Kreis geht. Nicht jeder kann die Symbole und Abkürzungen korrekt deuten – oder findet sie einfach albern.
© treter

Egal ob intern oder extern, mittlerweile werden täglich unzählige digitale Nachrichten an Kollegen, Vorgesetzte, Kunden und Geschäftspartner verschickt – leider zum Teil ohne, dass dabei die nötige Sorgfalt an den Tag gelegt wird. Das Online-Portal des Wirtschaftsmagazins "Capital" hat daher zehn klassische E-Mail-Fettnäpfchen aufgelistet und wie Sie diese vermeiden – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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