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Zehn E-Mail-Fettnäpfchen, denen Sie ausweichen sollten

Ohne elektronische Post wäre ein Leben kaum noch vorstellbar, erst recht im Austausch mit Geschäftspartnern und Kollegen. Allerdings kann man auch hier viel falsch machen – und das hat Folgen! Das Wirtschaftsmagazin "Capital" hat eine "No-Go-Liste" der häufigsten E-Mail-Fehler erstellt.

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10. Nachts senden ist ein No-go
Natürlich kommt es auch mal vor, dass man nachts arbeitet, weil man vielleicht nicht schlafen kann. Versenden Sie nachts aber keine Mails. Das kommt bei Ihren Kollegen und Geschäftspartnern gar nicht gut an. Im besten Fall denken sie noch, Sie seien ein Workaholic und haben kein Privatleben. Oder sie werden für besessen gehalten. Im dümmsten Fall machen Sie Ihren Kollegen ein schlechtes Gewissen. Warten Sie mit dem Versenden bis zum nächsten Morgen.
© kanashkin / stock.adobe.com

Egal ob intern oder extern, mittlerweile werden täglich unzählige digitale Nachrichten an Kollegen, Vorgesetzte, Kunden und Geschäftspartner verschickt – leider zum Teil ohne, dass dabei die nötige Sorgfalt an den Tag gelegt wird. Das Online-Portal des Wirtschaftsmagazins "Capital" hat daher zehn klassische E-Mail-Fettnäpfchen aufgelistet und wie Sie diese vermeiden – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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