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"Wie gewonnen, so zerronnen": Stimmen zur deutschen Juli-Inflation

Die Inflationsrate ist im Juli auf 2,8 Prozent gestiegen. Weiter unten finden Sie ausgewählte Einschätzungen zur Teuerung in Deutschland und den Folgen für die Geldpolitik der EZB zusammengestellt.

Die Verbraucherpreise sind im Juli um 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Dies teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag (30.7.) auf Basis einer ersten Schätzung mit. Im Juni hatte die Inflationsrate in Deutschland bei 2,3 Prozent gelegen, im Mai waren es 2,6 Prozent und im April 2,9 Prozent.

Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, die Kerninflation, geben die Statistiker für den Juli mit 2,4 Prozent an, nach 2,5 Prozent im Juni. Beim Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI), der in der EU einheitlich berechnet wird, weist das Amt für Deutschland im Juli eine Rate von 2,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat aus, nach 2,4 Prozent im Juni.

Die wichtigsten Aussagen aus ausgewählten Kommentaren zur Inflationsentwicklung finden Sie in der kurzen Bilderstrecke oben. (ohm)

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