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Wer folgt auf die EZB-Präsidentin? Vier Szenarien im Machtpoker

Nach Isabel Schnabels vorzeitigem Abgang nimmt das Rennen um mehrere Schlüsselposten im EZB-Direktorium Fahrt auf. Nationale Interessen, Geschlechterbalance und politische Bündnisse machen die Nachfolge zu einem komplizierten Personalpuzzle.

Der vorzeitige Rücktritt von Isabel Schnabel verschärft das Personalpuzzle bei der Europäischen Zentralbank. Mehrere Spitzenposten sind neu zu besetzen – nationale Interessen und politische Bündnisse erschweren die Nachfolgesuche.

Bei der Auswahl müssen die europäischen Staats- und Regierungschefs unterschiedliche nationale Interessen, politische Bündnisse und eine ausgewogene Vertretung der Geschlechter berücksichtigen. Wie sich dieses Personalpuzzle lösen ließe, zeigen vier mögliche Szenarien – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke. (mb/Bloomberg)

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