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Wells Fargo AM benennt sich um – und bekommt prominenten Chef

Einen neuen Eigentümer hat Wells Fargo Asset Management schon. Jetzt ist auch klar, wie die Fondssparte der US-Großbank künftig heißen wird. An die Spitze des Vorstands rückt unterdessen der ehemalige Chef des früheren Mitbewerbers Legg Mason.

Joseph Sullivan
Joseph Sullivan
© Bill Denison / FONDS professionell

Wells Fargo Asset Management heißt künftig Allspring Global Investments. Das geht aus einer Aussendung des Fondsanbieters hervor. Das Rebranding markiert einen Neustart für das Unternehmen: Im Februar war bekannt geworden, dass die US-Großbank Wells Fargo ihre Asset-Management-Sparte an die Private-Equity-Gesellschaften GTCR und Reverence Capital Partners verkaufen möchte. Die Transaktion soll im Laufe des zweiten Halbjahres vollzogen werden.

Mit der Umfirmierung geht auch ein Wechsel an der Firmenspitze einher: Künftig führt Joseph Sullivan, der ehemalige Chef von Legg Mason, das Unternehmen. Legg Mason war im vergangenen Jahr von Franklin Templeton übernommen worden. Ursprünglich sollte Sullivan nur die Rolle des Executive Chairman übernehmen, also dem Verwaltungsrat vorstehen. Nun wird er auch den Vorstand als Chief Executive Officer führen.

Der alte Chef bleibt beratend an Bord
Sullivan folgt auf Nico Marais. Der aktuelle Vorstandschef der Fondsgesellschaft wird dem Unternehmen nach Vollzug der Transaktion als Berater zur Verfügung stehen. Die Bekanntmachungen markierten einen "Meilenstein" in der Transformation von Wells Fargo AM in einen unabhängigen, global tätigen Asset Manager, sagte GTCR-Chef Collin Roche. (bm)

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