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Verschmelzung von S Immo und Immofinanz: Hürden beseitigt

Die Immofinanz-Großeignerin CPI Property Group SA hat eine der letzten Hürden für den Kauf der S Immo AG genommen. Damit wird der Weg geebnet für den tschechischen Milliardär Radovan Vitek, in die Riege der größten Immobilienunternehmen Europas aufzusteigen.

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© Iryna / stock.adobe.com

Die Aktionäre der österreichischen S Immo stimmten am Mittwoch der Aufhebung einer Stimmrechtsbeschränkung zu – ähnliche Anträge hatten sie in den vergangenen Jahren mehrmals abgelehnt. Damit kann die CPI Property, mit 42,6 Prozent bereits größte Aktionärin, ihr Angebot zum Kauf von S Immo für 23,50 Euro pro Aktie weiter vorantreiben.

CPI Property bemüht sich schon länger, auf dem österreichischen Vermietermarkt als Konsolidierer aufzutreten; ein Projekt, mit dem andere Investoren in der Vergangenheit mehrfach gescheitert sind. Anfang des Jahres baute CPI Property bereits eine 77-Prozent-Beteiligung an der Wiener Immofinanz AG auf. Zusammen hätten die drei Unternehmen mehr als 26 Milliarden Euro an Immobilienvermögen.

Bei der S Immo waren bislang Stimmrechte für einzelne Investoren bei 15 Prozent gedeckelt, was bei mehreren früheren Übernahmeversuchen zum Stolperstein wurde. Etwa 98 Prozent stimmten auf einer Aktionärsversammlung nun für die Abschaffung. (Bloomberg/eml)

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