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Warburg Invest setzt auf Klima-Kollekte

Unvermeidbaren Emissionen versucht Warburg Invest über die "Klima-Kollekte" zu kompensieren. Davon profitieren jedenfalls Familien in Südostasien.

Dirk Rogowski, Mitglied des Vorstands von Warburg Invest
Dr. Dirk Rogowski, Mitglied des Vorstandes von Warburg Invest: "Die Begrenzung der Erderwärmung gehört zu den größten Herausforderungen unserer Zeit."
 
© Warburg Invest

 Die Warburg Invest AG gleicht ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen über die Klima-Kollekte – Kirchlicher Kompensationsfonds gGmbH aus und unterstützt mit ihrem Beitrag Projekte in Ländern des Globalen Südens, die dem Klimaschutz dienen und Armut reduzieren. Damit verstärken die Norddeutschen ihre Anstrengungen im Einsatz für den Klimaschutz und im Hinblick auf Nachhaltigkeit, wie sie in einer Aussendung betonen.

Vermeiden vor Reduzieren
„Ein aktiver betrieblicher Umweltschutz ist integraler Bestandteil unseres Handelns und unserer gelebten Unternehmensverantwortung. Hierdurch reduzieren wir unsere betrieblichen Umweltauswirkungen, senken unsere Energie- und Ressourcenkosten und entlasten so die Umwelt“, unterstreicht Dr. Dirk Rogowski, Mitglied des Vorstandes der Warburg Invest AG. Im Vordergrund stehe jedoch immer der Grundsatz „Vermeiden vor Reduzieren vor Kompensieren“.

Möglichst viele Aktivitäten einstellen oder reduzieren
Die Klima-Kollekte bilanzierte dazu die Treibhausgasemissionen aus den Bereichen Strom- und Wärmeenergie, dienstliche Mobilität, Papier- und Printprodukte, Website-Betrieb und Video-Konferenzen. Auf Basis dieser CO2-Bilanz eruierte die Klima-Kollekte gemeinsam mit Warburg Invest Einsparpotenziale und weitere Schritte zu noch klimafreundlicherem Handeln im Unternehmen. Die Mitarbeiter nahmen außerdem an einem Workshop der Klima-Kollekte teil und erarbeiteten, wie jeder einzelne im beruflichen Alltag zum Klimaschutz beitragen kann.

Bangladescher Familien erhalten neue Herde
Die unvermeidbaren Emissionen gleicht Warburg Invest über ein Klimaschutzprojekt der Klima-Kollekte in Bangladesch aus, in dessen Rahmen Haushalte in ländlichen Gebieten energiesparende Herde erhalten. Der Kompensationsbeitrag fördert somit innovative Klimalösungen und die Verbreitung klimafreundlicher Technologien, die helfen, die CO2-Emissionen zu verringern und dabei die gesundheitliche Situation der Frauen und Kinder zu verbessern. Das Besondere dabei: Das Projekt dient nicht nur dem Klimaschutz, sondern trägt zur Armutsbekämpfung vor Ort bei. Das Projekt ist mit dem Gold Standard zertifiziert, der nachweist, dass die Projekte neben Klimaschutz auch die nachhaltige Entwicklung fördern. (aa)

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Über die Klima-Kollekte gGmbH
Die Klima-Kollekte ist ein kirchlicher Kompensationsfonds zum Ausgleich unvermeidbarer Emissionen. Der Ausgleich der CO2-Emissionen erfolgt durch Klimaschutzprojekte kirchlicher Organisationen oder ihrer Partner in Ländern des Globalen Südens. Die Projekte in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz sparen Treibhausgase ein, vermeiden gesundheitliche Schäden der lokalen Bevölkerung und fördern die nachhaltige Entwicklung vor Ort. Durch die Projekte werden insbesondere Frauen gefördert sowie die lokalen Partner vor Ort eingebunden und Trainings- und Arbeitsplätze geschaffen. Die Klima-Kollekte kann hier auf langjährige, gleichberechtigte Beziehungen zu Projektpartner zurückgreifen. Über die Klima-Kollekte lassen sich Treibhausgasemissionen aus Mobilität, Energie, Veranstaltungsdurchführung, Druckerzeugnissen und Website-Betrieb ausgleichen.

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