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Warburg-HIH Invest: So erhalten Investoren ein besseres Reporting

Wie institutionelle Investoren bei ihren Immobilienanlagen den Überblick behalten und im Idealfall alle Beteiligungen unter ein Dach bekommen, erklärt Alexander Eggert, Geschäftsführer Warburg-HIH Invest.

Alexander Eggert, Geschäftsführer von Warburg-HIH Invest Real Estate
Alexander Eggert, Geschäftsführer von Warburg-HIH Invest Real Estate
© Warburg HIH Real Estate

„Effizienzsteigerung im Management von Immobilieninvestitionen hat momentan bei vielen institutionellen Investoren eine hohe Priorität. Denn die Zahl der Beteiligungen wächst ebenso wie deren Volumen und damit auch der jeweilige Managementaufwand“, schreibt Alexander Eggert, Geschäftsführer Warburg-HIH Invest, in einem „Institutional Money“ exklusiv vorliegenden Beitrag: (aa)


Ein Ende dieses Trends ist nicht absehbar
„Im Gegenteil: Das andauernde Zinstief sowie die demographische und wirtschaftliche Entwicklung sind nur die wichtigsten Motive für die weitere Ausweitung von Immobilieninvestitionen. Die überwiegende Mehrzahl der Akteure stößt beim Management jedoch an ihre administrativen Grenzen: spätestens zum Quartals- oder Jahresende, wenn Ergebnisse, Risikokennzahlen und Bestandsveränderungen aller einzelnen Immobilienkapitalanlagen übersichtlich in einem Report zusammengeführt werden sollen.

Bündelungen schaffen Transparenz
Denn die Entscheiderebene benötigt eine aggregierte Darstellung aller Immobilienkapitalanlagen und zugleich eine Durchschau bis auf Einzelobjektebene. Aus dem jährlichen Reporting der Immobilienanlagen sollte zudem hervorgehen, welche Investments die Erwartungen übertroffen haben und welche nicht. Denn nur so können fundierte Beschlüsse zu zukünftigen Investitionen und Verkäufen getroffen werden. So schätzen insbesondere jene Investoren das transparente Berichtswesen, die zusätzlich zu ihren indirekten Immobilienanlagen auch Immobilien direkt erwerben wollen.

Erleichterungen beim Risikomanagement und maximale Kontrolle
Die Entwicklung individueller Bündelungslösungen ist heute für Gesamtportfolien ab einer Größe von 50 Millionen Euro wirtschaftlich interessant. Einmal realisiert, profitieren die Investoren von der verbesserten Darstellung der Risikokennzahlen, den erweiterten Möglichkeiten zur Ausschüttungs- und Ergebnissteuerung sowie von Effizienzsteigerungen beim Management. In diesem Sinne umfasst das Leistungsspektrum der Anbieter heute die komplette Steuerung des direkt- und indirekt gehaltenen Immobilienportfolios einschließlich oft weitreichender Möglichkeiten bei der Auswahl der Zielfonds. Transparenz und Eingriffsmöglichkeiten für viele Managementvorgänge sind dabei durch moderne IT-Lösungen mit entsprechenden Schnittstellen realisierbar.

Erhöhter Bedarf an transparenten Bündelungslösungen entsteht bei einigen Investorengruppen zudem aus den sich wandelnden Vorgaben der gesetzlichen Aufsicht bezüglich der Darstellung möglicher Risiken bei Immobilieninvestitionen. Die Vorgaben in diesem Bereich erfordern eine wachsende Immobilienkompetenz und entsprechende personelle Kapazitäten bei nahezu allen Investoren. Bündelungslösungen geben ihnen die Möglichkeit, die damit verbundenen Aufwände an einen Dienstleister weiterzugeben.

Breites Leistungsspektrum
Entsprechend der unterschiedlichen Kundenanforderungen umfasst das Leistungsspektrum der Fondsmanager heute die Administration von Immobiliendach- oder Masterfonds ebenso wie Bereiche des Risiko- und Portfoliomanagements. Hinzu kommen flexible Beratungsleistungen, wie die Entwicklung und Überprüfung der Anlagestrategie, die Auswahl, Prüfung und Zeichnung von Zielfonds oder die Übernahme der Interessenvertretung in Anlageausschüssen. Königsdisziplin des Multi Manager Business ist und bleibt allerdings die Konzeption und das Management individueller Immobiliendachfonds, durch die Investoren von vielen administrativen Aufgaben des Immobilienmanagements entlastet werden können.“  

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