Das Fachmagazin für institutionelle Investoren

Geben Sie Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein, um sich an der Website anzumelden:
| Vermischtes
twitterlinkedInXING

Warburg-HIH Invest reduziert CO2-Emissionen

Das Immobilienportfolio der Warburg-HIH Invest wird auf Ökostrom und CO2-neutrales Erdgas umgestellt. Dadurch werden 7.500 Tonnen CO2 durch Ökostrom und bilanzielle 1.300 Tonnen CO2 durch Ökogas eingespart. Durch zentrale Vergabe der Gasbelieferung gibt es eine Heizkostenreduktion von 150.000 Euro.

Alexander Eggert, Geschäftsführer von Warburg-HIH Invest Real Estate
Alexander Eggert, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest
© Warburg-HIH Invest Real Estate

Im Rahmen ihrer ESG-Strategie verbessert die Warburg-HIH Invest Real Estate die CO2-Bilanz ihres Portfolios. Der Immobilienbestand wird sukzessive auf eine umweltfreundliche Versorgung mit Strom aus ökologischen Erzeugungsquellen und Wärme aus CO2-neutralem Erdgas umgestellt. Zusammen mit dem Hamburger Energieversorger Lichtblick werden aktuell insgesamt 126 Objekte auf die Nutzung von Ökostrom umgestellt. Auf diese Weise reduzieren sich die CO2-Emissionen im Portfolio jährlich um rund 7.500 Tonnen. Die Warburg-HIH Invest wird auch ihr gesamtes Immobilienportfolio in Europa sukzessive auf Ökostrom umstellen.

Energieverbrauch wird optimiert
„Die flächendeckende Optimierung des Energieverbrauchs unserer Immobilien ist ein wichtiger Schritt zur erfolgreichen Umsetzung unserer ESG-Strategie im Bestandsmanagement. Nachhaltigkeitskriterien sind für viele institutionelle Investoren ein zunehmend wichtiger Faktor bei Anlageentscheidungen. Die steigende Bedeutung wird insbesondere ab März 2021 ersichtlich, wenn die Offenlegungsverordnung in Kraft tritt und Immobilienfondsanbieter ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten transparent darlegen müssen“, sagt Alexander Eggert, Geschäftsführer der Warburg-HIH Invest.

Künftig CO2-neutrales Erdgas
Zudem werden die Objekte mit Gas-Versorgung innerhalb des Portfolios der Warburg-HIH Invest künftig CO2-neutrales Erdgas nutzen. Zur Optimierung der Gasversorgung wurde mit dem Betriebskostenspezialisten Argentus zusammengearbeitet. Argentus hat im Rahmen eines Vergabeprozesses die Gasliefermenge gebündelt an die E.ON Energie Deutschland GmbH vergeben. Durch die Umstellung reduziert sich der jährliche CO2-Ausstoß bilanziell um 1.300 Tonnen. Zudem sinken die Heizkosten durch den zentralen Einkauf nach der kompletten Umstellung um rund 150.000 Euro pro Jahr.

Fossiles Erdgas mit Kompensation der CO2-Emissionen
Bei CO2-neutralem Erdgas handelt es sich um fossiles Erdgas, bei dem die entstandenen Emissionen kompensiert werden. Dies geschieht durch die Unterstützung von Klimaschutzprojekten an einem anderen Teil der Welt, die dort vor Ort CO2 einsparen. Zum Beispiel wird im nordindischen Bundesstaat Himachal Pradesh der Betrieb eines Wasserkraftwerkes unterstützt. Die erzielten CO2-Einsparungen werden jährlich vom TÜV Nord zertifiziert. (kb)

twitterlinkedInXING

News

 Schliessen

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies und unserer Datenschutzerklärung zu. Mehr erfahren