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Von Feigheit und Vögeln: Die merkwürdigsten Steuern der Geschichte

Dass Regierungen rund um den Globus mitunter äußerst einfallsreich sind, wenn es um die Einführung neuer Steuern geht, ist hinlänglich bekannt – doch einige haben den Bogen eindeutig überspannt.

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Neuseeland im 21. Jahrhundert: Furzsteuer
Kaum jemand bestreitet heutzutage noch die Notwendigkeit, dem Klimawandel Einhalt zu gebieten. Und die meisten Experten sind sich einig: Der fairste Weg wäre eine Abgabe in Relation zum verursachten CO2-Ausstoß.

Konsequenterweise wollte die neuseeländische Regierung 2003 eine "Landwirtschaftliche Emissionsabgabe" einführen, mit dem Ziel die sogenannten Flatulenzen der Kühe um 50 Prozent zu senken. Das Volk war von der "Furzsteuer" wenig erbaut und nach Protesten wurde der Vorschlag zurückgezogen.
© greenphotoKK / stock.adobe.com

"Steuern zu erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man die Federn bekommt, ohne gebissen zu werden", sagte Konfuzius. Das Wiener Unternehmen Pallas Capital, eine Plattform, die Mittelstandsfirmen mit Geldgebern zusammenbringt, hat einige skurrile Beispiele aus der Vergangenheit und Gegenwart zusammengestellt, wie einfallsreich der Fiskus bisweilen bei der Erfindung neuer Steuern war beziehungsweise ist – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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