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Von Feigheit und Vögeln: Die merkwürdigsten Steuern der Geschichte

Dass Regierungen rund um den Globus mitunter äußerst einfallsreich sind, wenn es um die Einführung neuer Steuern geht, ist hinlänglich bekannt – doch einige haben den Bogen eindeutig überspannt.

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England im 12. Jahrhundert: Feigheitssteuer
Im Mittelalter war es üblich, dass Adlige und Ritter, die vom König Ländereien erhielten, als Gegenleistung für ihn in den Krieg zogen. Henry I erlaubte seinen Untertanen, sich gegen Zahlung eines sogenannten Schildgeldes vom Wehrdienst zu befreien. Für die Krone lohnte sich die Militärsteuer, da mit dem Geld erfahrenere Söldner engagiert werden konnten.
© Ayamap / stock.adobe.com

"Steuern zu erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man die Federn bekommt, ohne gebissen zu werden", sagte Konfuzius. Das Wiener Unternehmen Pallas Capital, eine Plattform, die Mittelstandsfirmen mit Geldgebern zusammenbringt, hat einige skurrile Beispiele aus der Vergangenheit und Gegenwart zusammengestellt, wie einfallsreich der Fiskus bisweilen bei der Erfindung neuer Steuern war beziehungsweise ist – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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