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Von Feigheit und Vögeln: Die merkwürdigsten Steuern der Geschichte

Dass Regierungen rund um den Globus mitunter äußerst einfallsreich sind, wenn es um die Einführung neuer Steuern geht, ist hinlänglich bekannt – doch einige haben den Bogen eindeutig überspannt.

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Rom im 1. Jahrhundert: Latrinensteuer
Als Kaiser Vespasian die Führung des Römischen Reiches übernahm, klafften riesige Löcher im Staatshaushalt. Um die Staatseinnahmen zu erhöhen, erhob er unter anderem eine Latrinensteuer. In Rom gab es praktisch an jeder Ecke eine öffentliche Toilette. Der Urin wurde bei der Ledergerberei und der Wäschereinigung verwendet.

Die Latrinensteuer war zwar nicht populär, aber sie trug zur Sanierung der Staatsfinanzen bei und bescherte uns die noch heute geläufige Redewendung "Pecunia non olet – Geld stinkt nicht".
© cascoly2 / stock.adobe.com

"Steuern zu erheben heißt, die Gans so zu rupfen, dass man die Federn bekommt, ohne gebissen zu werden", sagte Konfuzius. Das Wiener Unternehmen Pallas Capital, eine Plattform, die Mittelstandsfirmen mit Geldgebern zusammenbringt, hat einige skurrile Beispiele aus der Vergangenheit und Gegenwart zusammengestellt, wie einfallsreich der Fiskus bisweilen bei der Erfindung neuer Steuern war beziehungsweise ist – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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