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Vom Homeoffice ins Büro: So halten es die Asset Manager

Die coronabedingten Einschränkungen werden gelockert. Nach teils monatelanger Abstinenz könnten Mitarbeiter wieder in die Geschäftsräume zurückkehren – wenigstens theoretisch. Doch die meisten Asset Manager fahren den Bürobetrieb behutsam hoch, zeigt eine Umfrage unserer Redaktion.

Harald Rieger, DWS
Harald Rieger, Leiter Vertrieb Deutschland und Österreich der DWS
"Die DWS hat frühzeitig die nötigen Maßnahmen für den nahtlosen Übergang in das mobile Arbeiten ergriffen, um sicherzustellen, dass sie ihren Verpflichtungen als Treuhänder gegenüber ihren Kunden und als Arbeitgeber gegenüber ihren Mitarbeitern nachkommen kann. Weltweit arbeiten derzeit noch etwa 80 Prozent der DWS-Mitarbeiter von zu Hause.
Die Rückkehr in die Büros erfolgt sukzessive und orientiert sich an den jeweiligen Regeln und Richtlinien sowie den gesetzlichen Vorschriften und Maßgaben der einzelnen Länder. Dies gilt dem Schutz der Mitarbeiter, deren Gesundheit an erster Stelle steht. Die erste Phase der Rückkehr ist in vollem Gange und umfasst gut 20 Prozent der Mitarbeiter. In einer anschließenden Phase werden wir diese auf rund 30 Prozent ausweiten. Grundsätzlich findet eine Rückkehr in die Büros auf freiwilliger Basis statt. Es ist sichergestellt, dass ein Wechsel vom Büro zurück zum Arbeiten von zu Hause jederzeit kurzfristig möglich ist."
© DWS

Die Büros vieler Unternehmen sind seit dem Frühjahr wegen der Ausbreitung des Coronavirus weitgehend verwaist. Auch Fondsgesellschaften ließen ihre Mitarbeiter soweit als möglich von zuhause aus arbeiten. Das klingt einfacher, als es teilweise tatsächlich ist. So verfrachtete etwa der Kölner Anbieter Flossbach von Storch seine Händler mitsamt Bloomberg-Terminals und der dazugehörigen Bildschirm-Türme in die Heimarbeit – was durchaus Aufwand mit sich brachte.


Wie es einige Fondsgesellschaften mit der Rückkehr ins Büro halten – klicken Sie durch die Galerie oben!


Nachdem die Ausbreitung der Lungenkrankheit abgemildert werden konnte, wägen nun die Gesellschaften ab, ob und in welchem Umfang die Mitarbeiter wieder ins Büro kommen. Eine Umfrage unserer Redaktion unter einigen Asset Managern zeigt, dass die Rückkehr nur Schritt für Schritt erfolgt.

Zudem sind Obergrenzen gesetzt – viele Angestellte werden also auf absehbare Zeit noch in der Privatwohnung arbeiten. Ob daheim oder im Büro, einige Anbieter muntern die Mitarbeiter in der schwierigen Zeit auf: Franklin Templeton etwa verschickte Gratis-Mundschutz-Masken und Schokoladentafeln. (ert)

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