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Volksbankenfusion in Ostwestfalen

Sechs Monate nach Aufnahme der ersten Gespräche meldeten die Volksbanken Mindener Land und Bad Oeynhausen-Herford Ende letzter Woche Vollzug.

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© peshkova / stock.adobe.com

Es ist soweit: Im nächsten Jahr wollen die fusionserfahrenen Volksbanken Mindener Land und Bad Oeynhausen-Herford unter dem neuen Namen Volksbank Herford-Minden zusammengehen. Das neue Institut wird eine Bilanzsumme von rund vier Milliarden Euro erreichen, so Andreas Kämmerling, Vorstandssprecher der Volksbank Bad Oeynhausen-Herford.

Den insgesamt rund 630 Mitarbeitern drohen keine fusionsbedingten Kündigungen, und auch das Geschäftsstellennetz mit 51 Filialen, von denen 13 Selbstbedienungsstellen sind, soll vorerst erhalten bleiben. Juristischer Hauptsitz der neuen Volksbank wird Herford. Die Fusion muss noch von den jeweiligen Vertreterversammlungen, die Mitte nächsten Jahres tagen, bestätigt werden.

Auch im obersten Führungsgremium wird es keine personellen Änderungen geben: Der Vorstand des neuen Instituts wird aus den bisherigen Vorstandsmitgliedern Andreas Kämmerling und Oliver Ohm aus Bad Oeynhausen sowie Udo Napp und Peter Scherf aus Minden bestehen. (mh)

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