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Volksbanken-Verschmelzung im Münsterland

Zwei kleinere Institute bündeln ihre Kräfte und verschmelzen. Aus der Fusion wird 2019 die Volksbank Südmünsterland-Mitte entstehen.

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© TSUNG-LIN WU / stock.adobe.com

Im südlichen Münsterland bahnt sich die nächste Fusion im genossenschaftlichen Bankensektor an. Mit der Volksbank Haltern und der Volksbank Lüdinghausen-Olfen wollen zwei kleinere Institute ihre Kräfte bündeln und ab 2019 zusammengehen.

Der Verwaltungs- und Vorstandssitz der neuen Volksbank Südmünsterland-Mitte wird Haltern am See sein. Dort soll das bestehende Bankgebäude am Raiffeisenplatz erweitert und ausgebaut werden. In Lüdinghausen, dem juristischen Sitz, sollen eine Vorstandspräsenz sowie einige Fachabteilungen angesiedelt werden. Als nächster Schritt steht die Umstellung der IT-Systeme des Rechenzentrums an.

"Wir brauchen jeden"
Um ihren Arbeitsplatz müssen sich die Mitarbeiter keine Sorgen machen, erklären die beteiligten Vorstände. "Da wird es keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Wir brauchen jeden", sagt Vorstandssprecher Marcus Leiendecker von der Volksbank Lüdinghausen-Olfen. Die neue Volksbank Südmünsterland-Mitte kommt bei rund 180 Mitarbeitern auf eine Bilanzsumme von rund einer Milliarde Euro. (mh)

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