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Umfrage: Finanzbranche in New York will ihre Präsenz reduzieren

Die Covid 19-Pandemie in den USA bringt viele Unternehmen dazu, weniger Mitarbeiter in New York zu beschäftigen.

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© TTstudio / stock.adobe.com

Home Office und der geringere Bedarf an Mitarbeitern in den Branchen Finanzen und professionelle Dienstleistungen in New York haben einige Unternehmen veranlasst, über eine Reduzierung ihrer Präsenz in der Stadt um mindestens 20 Prozent nachzudenken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen von Covid-19, über die Bloomberg berichtet.

Weniger Personal, vor allem in New York
Ungefähr jeder vierte Arbeitgeber beabsichtigt, seine Präsenz um mindestens ein Fünftel zu verringern, und ungefähr 16 Prozent erwägen eine Verlagerung von Arbeitsplätzen aus der Stadt, sagt Partnership for New York City. Diese einflussreiche Gruppe von Unternehmenslenkern hat über ein Dutzend Beratungsunternehmen engagiert, kostenlos die Studie durchzuführen.

Laut der Umfrage, die im Mai vorgenommen und am Montag veröffentlicht wurde, erwarten Unternehmen, dass nur zehn Prozent ihrer Mitarbeiter in diesem Sommer ins Büro zurückkehren und nur 40 Prozent bis zum Jahresende.

Weniger Jobs, weniger Steuern für die öffentliche Hand
Die Steuereinbußen von Stadt und Bundesstaat könnten laut Schätzungen der Studie in den nächsten zwei Jahren 37 Milliarden Dollar überschreiten, da die Wirtschaftsleistung des Bundesstaates um sieben Prozent sinkt. Die Wirtschaft der Stadt könnte in diesem Jahr um bis zu 13 Prozent schrumpfen. (aa)

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