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Übernahme der Porsche Pensionskasse ist nun in trockenen Tüchern

Jetzt ist es amtlich: Die VBV-Pensionskasse aus Wien übernimmt die Porsche Pensionskasse und setzt damit die eigene Wachstumsstrategie fort.

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Mag. Gernot Heschl, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse und Dr. Hans Peter Schützinger, Sprecher der Geschäftsführung der Porsche Holding Salzburg, beim Handshake.
 
© Porsche Holding

Rückwirkend zum 1. Jänner 2019 wurde die Porsche Pensionskasse mit Sitz in Salzburg von der VBV-Pensionskasse Aktiengesellschaft gekauft und mit ihr verschmolzen. Das wurde vor kurzem durch die Bewilligung der österreichischen Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) genehmigt und ins Firmenbuch eingetragen. Die Porsche Pensionskasse war bislang im Besitz der Porsche Holding Salzburg, die das Pensionskassengeschäfte eigenständig innerhalb ihres Unternehmens betrieb. Durch die offizielle Firmenbucheintragung ist die Übernahme, über die "Institutional Money" bereits berichtete, endlich in trockenen Tüchern.

Size Matters...
Mit dem Erwerb der Porsche Pensionskasse AG durch die VBV und der Eintragung im Firmenbuch geht das Vermögen der Porsche Pensionskasse im Wege der Gesamtrechtsnachfolge auf die VBV-Pensionskasse über. Zuletzt betreute die seit dem Jahr 1990 bestehende Porsche Pensionskasse 1.182 Berechtigte und verwaltete ein Vermögen von knapp 102,0 Millionen Euro. Die VBV-Pensionskasse verwaltete mit Ende des Jahres 2018 rund 6,7 Milliarden Euro für 315.904 Berechtigte.

Für die VBV, dem langjährigen Marktführer bei Österreichs Pensionskassen, ist dies innerhalb von kurzer Zeit die nächste erfolgreiche Akquisition. Allein in den letzten drei Jahren konnte die VBV-Pensionskasse durch Zukäufe, Ausschreibungen und an sie erfolgte Auslagerungen um 450 Millionen Euro wachsen.

"Optimale Partnerin"
„Wir haben uns mit dem Verkauf unserer Pensionskasse entschlossen, die betriebliche Altersvorsorge unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Hände eines Unternehmens zu legen, das darauf spezialisiert ist. Mit der VBV-Pensionskasse haben wir nach einem umfangreichen Auswahlprozess die optimale Partnerin dafür gefunden“, erklärt Dr. Hans Peter Schützinger, Sprecher der Geschäftsführung der Porsche Holding Salzburg. “Das Auftreten, die Professionalität und die Performance der größten heimischen Pensionskasse haben uns überzeugt. Von der Sicherheit und der langjährigen Erfahrung der VBV werden unsere Mitarbeiter bei der betriebliche Altersvorsorge profitieren.“

Hohe Erfolgsrate bei der VBV
„Wir freuen uns über das Vertrauen, das die Porsche Holding in uns setzt. Die Übernahme der Porsche Pensionskasse ist die Fortsetzung unserer erfolgreichen Wachstumsstrategie in der VBV-Pensionskasse. Allein in den letzten drei Jahren konnten wir durch Übernahmen, gewonnene Ausschreibungen und an uns durchgeführte Auslagerungen in Summe um über 450 Millionen Euro wachsen“, freut sich Mag. Gernot Heschl, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse. „Die Erfolgsrate bei Ausschreibungen von 67 Prozent, gepaart mit sehr gutem Feedback bei der Befragung unserer Kundinnen und Kunden, bestätigen unseren Weg als professionellste und erfolgreichste Pensionskasse und als langjährige Marktführerin“. (aa)

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