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Survival-Tipps: So bleiben Sie in sterbenslangweilen Meetings wach

Meetings sind oft Zeitfresser und Energiekiller. Studien zeigen: Viele Besprechungen sind überflüssig, ermüdend und unproduktiv. Expertin Silke Weinig verrät neun Tipps, wie man in Sitzungen konzentriert bleibt – und Meetings aktiv mitgestalten kann.

Meetings gehören zum Arbeitsalltag, doch für viele sind sie eher Last als Lust. Schlecht vorbereitet und moderiert, ziehen sie sich zäh dahin – ohne greifbare Ergebnisse. "Da nickt selbst der konzentrierteste Mitarbeiter ein", so die Kompetenzberaterin und Trainerin Silke Weinig im Schweizer Fachportal "Finews".

Zeitfresser mit wenig Produktivität
Statt für Klarheit zu sorgen, binden Sitzungs-Marathons wertvolle Zeit. Studien zufolge wären Mitarbeitende zu 76 Prozent produktiver, wenn sie weniger Zeit in Meetings verbringen müssten. Ein Gedanke, den viele nur zu gut kennen.

Eine Bain-&-Company-Studie zeigt, wie groß das Problem ist:

  • Durchschnittlich 16 Stunden pro Woche verbringen Mitarbeitende in Sitzungen.
  • Das obere Management sogar mehr als die Hälfte der Arbeitszeit.
  • 67 Prozent der Führungskräfte bewerten die Meetings als gescheitert.
  • Über 50 Prozent aller Besprechungen gelten als überflüssig.

Einschläfernde Routinen
Das Problem ist nicht nur der Zeitverlust – viele Meetings ermüden zusätzlich. Laut einer Verizon-Umfrage gibt mehr als ein Drittel der Teilnehmenden an, regelmäßig in Sitzungen einzunicken. Eine europaweite Sharp-Studie ergab sogar: Jeder zehnte Mitarbeiter ist schon einmal während eines Meetings eingeschlafen.

Um nicht völlig die Energie zu verlieren, empfiehlt Expertin Weinig neun praktische Strategien – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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