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Stakeholder-Kapitalismus gerät in die Kritik

Der Wunsch, möglichst vielen Menschen zu helfen, stößt auf Hindernisse. Einerseits ist es schwierig, es allen Anspruchsberechtigten Recht zu machen. Andererseits stört die immer intensiver geführte Greenwashing-Debatte.

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© M.Dörr & M.Frommherz / stock.adobe.com

Der Stakeholder-Kapitalismus hat es nicht leicht. Die Idee, die Finanzwirtschaft zur Erreichung umwelt- und sozialpolitischer Ziele sowie besserer Überwachung einzuspannen, gerät von allen Seiten unter Beschuss. Nun droht der Todesstoß durch Kleinanleger, schreibt Bloomberg News.

Die schauen ins Kleingedruckte der 40 Billionen US-Dollar schweren ESG-Industrie und mögen oftmals nicht, was sie da sehen. Greenwashing-Vorwürfe gegen DWS und nun auch Goldman Sachs sind die prominentesten Beispiele.

“Was ist ein ESG-Fonds? Ich selbst habe buchstäblich keine Ahnung”, sagte Gemma Woodward, Leiterin der Abteilung für verantwortungsbewusstes Investment bei Quilter Cheviot. In Großbritannien ist zwei Dritteln der Kleinsparer egal, ob ihre Allokation nachhaltig ist, sie wollen lediglich ihre Rendite maximieren.

Elon Musk nannte ESG unterdessen “den leibhaftigen Teufel” und Hedgefonds-Chef Peter Thiel bezeichnete ESG als “Hassfabrik.” (aa)


Neue Umfrage zu „Stakeholder Kapitalismus“
In unserer neuesten Online-Umfrage wollen wir von Ihnen wissen, was sie davon halten, dass Unternehmen respektive deren Management im Rahmen eines "Stakeholder Kapitalismus" Gelder und/oder wertvolle Arbeitszeit nicht ausschließlich zum Nutzen der Eigentümer, sondern auch anderen, nicht zum eigentlichen Geschäftsfeld gehörende Aufgaben widmen und damit das Risiko steigt, dass diese Unternehmen am Ende des Tages ihren institutionellen Eigenkapitalgebern zu niedrige, oder gar keine Renditen liefern und Rentner im Worst Case unter Altersarmut leiden müssen.

Oder finden Sie es im Gegenteil als eine moralische Verpflichtung der Kapitalgeber, der Gesellschaft - oder zumindest den eigenen „Stakeholdern“ - etwas Gutes zu tun - auch um langfristig die Stabilität des Gesamtsystems zu erhalten?

Die Frage sowie die vier vorgeschlagenen Antwortmöglichkeiten finden Sie auf der Institutional Money-Webseite rechts unten. (aa)

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