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Finanzmarkt-Ausblick 2020

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So kamen Österreichs Pensionskassen durch das dritte Quartal

Die Pensionskassen der Alpenrepublik konnten in den Monaten Juli bis September 2018 gesamthaft eine Performance von knapp über null erzielen und verwalten nunmehr 22,2 Milliarden Euro.

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© gustavofrazao / stock.adobe.com

Das schwierige dritte Quartal 2018 beendeten Österreichs Pensionskassen mit einer Performance von 0,1 Prozent. Das verwaltete Vermögen stieg um 0,2 Prozent auf 22,2 Milliarden Euro. Dies entspricht einer Steigerung um gut 39 Millionen im Vergleich zum Vorquartal.

Die Zahl der Anwartschafts- und Leistungsberechtigten erhöhte sich um 0,3 Prozent auf rund 940.000, davon bezogen 10,8 Prozent bereits eine Pensionsleistung.

Dies geht aus dem jüngsten veröffentlichten Bericht über das 3. Quartal 2018 der österreichischen Pensionskassen hervor, den die Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA auf Basis von Zahlen der Oesterreichischen Kontrollbank (OeKB) erstellte.

Betriebliche besser als überbetriebliche Pensionskassen
Im dritten Quartal erzielten die betrieblichen Pensionskassen im Vergleich zu den überbetrieblichen Pensionskassen mit 0,5 Prozent eine wesentlich bessere Performance. Dadurch liegen auch die betrieblichen Pensionskassen Year-to-Date (YTD) im grünen Bereich, während die überbetrieblichen Altersvorsorgeeinrichtungen seit Jahresanfang Geld verloren. Aber auch langfristig haben die überbetrieblichen Pensionskassen die Nase vorn, wie nachfolgende Tabelle zeigt:

Fast alle Gelder liegen in Investmentfonds
Das Vermögen der Pensionskassen wird zu 96,6 Prozent indirekt über Investmentfonds gehalten. Durchgerechnet in Anlageklassen machen Schuldverschreibungen mit 44 Prozent den größten Anteil aus, gefolgt von Aktien mit rund 34,3 Prozent und Guthaben bei Kreditinstituten mit sieben Prozent. Der Rest entfällt auf Immobilien, Darlehen und Kredite sowie sonstige Vermögenswerte. Das Vermögen war nach Währungsabsicherungsgeschäften zu rund 22,9 Prozent in ausländischer Währung angelegt. (aa)

 

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