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Run-off: Diese Übertragungen gab es bis heute

Viele Lebensversicherer planen derzeit, hochverzinste Altverträge an Dritte weiterzureichen. Einige haben den Transfer bereits durchgeführt oder wickeln derartige "Run-offs" intern ab, wie eine Übersicht unserer Redaktion zeigt.

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Wenn Sie wissen möchten, wer in der Vergangenheit einen Run-off einleitete oder dies demnächst plant – klicken Sie einfach weiter!
© krisana / Fotolia

Lebensversicherer, Versicherungsnehmer und Verbraucherschützer treibt derzeit ein Thema besonders um: Die Übertragung von – zumeist klassischen und damit hochverzinsten – Lebenspolicen an ein externes Übernehmen, das diese möglichst effizient weiterführen soll. Diesen im Fachjargon "Run-off" genannten Schritt erwägt etwa die Ergo, auch die Axa hat wohl entsprechende Pläne in der Schublade. Die Generali hat einen solchen Schritt vor einigen Wochen ebenfalls angekündigt – allerdings überlegt sie einem Bericht des Manager Magazins zufolge nun, die Bestände über eine intere Gesellschaft abzuwickeln.

Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass Run-offs alles andere als neu sind. Bereits früher machten Versicherer den Schritt und gaben Bestände ab. Einen gravierenden Unterschied zu damals gibt es aber: Die Assekuranz wickelte die alten Policen häufiger innerhalb des eigenen Unternehmens oder zumindest der Gruppe an. Aktuell erwägen die meisten Konzerne, sich unter Zuhilfenahme spezialisierter Gesellschaften wie Viridium, Frankfurter Leben, Mylife oder Athene ihrer Altverträge zu entledigen.

Für einen Überblick über die Run-offs der vergangenen 14 Jahre klicken Sie sich durch die Bilderstrecke. (jb)

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