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Robert Bosch mandatiert VBV

Österreichs größte Pensionskasse erhielt von der alpenländischen Tochter des Robert-Bosch-Konzerns das Mandat, die Pensionskassengelder zu verwalten. Zusätzlich wird auf ein Matching-Contribution-Modell gesetzt.

Mag. Gernot Heschl, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse
Gernot Heschl, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse
© VBV

Die Österreich-Tochter der Robert Bosch AG bietet seit Jahresanfang ihren Mitarbeitern eine betriebliche Altersvorsorge an. Das Mandat der seit 1899 in Österreich präsenten Robert-Bosch erhielt die VBV-Pensionskasse. Das Volumen wird eines Tages beachtlich werden: Immerhin erzielte die Bosch-Gruppe 2018 in Österreich mit mehr als 3 000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Bosch-Gruppe bei der betrieblichen Altersvorsorge für uns entschieden hat. Für uns als VBV-Pensionskasse ist das eine Fortsetzung unseres sehr erfolgreichen Wachstumskurses: In den letzten drei Jahren haben über 60 Prozent der Arbeitgeber, die ein neues Betriebspensionsmodell umgesetzt haben, die VBV als Partner gewählt“, freut sich Mag. Gernot Heschl, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse.

Bosch steuert zusätzliches Geld für die dritte Säule bei
Wichtig sei bei Bosch dabei aber auch, die Mitarbeiter positiv zu motivieren, zusätzlich eine eigene Pensionsvorsorge zu starten. Bosch setzt dabei auf ein sogenanntes Matching-Contribution-Modell der VBV. Konkret bedeutet das: Zusätzlich zum vereinbarten Grundbeitrag zahlt Bosch allen Mitarbeitern, die Eigenbeiträge leisten, auf das erste Prozent an Eigenbeiträgen 100 Prozent Zinsen. Die Beiträge werden also verdoppelt. Das soll zu mehr Eigenvorsorge motivieren.

„Matching-Contribution-Modelle werden bei Unternehmen mit betrieblichen Altersvorsorge-Lösungen immer beliebter. Die Arbeitgeber fördern so die Eigenvorsorge der Mitarbeiter. Bei diesen stärkt die Eigenbeteiligung das Interesse an der betrieblichen Altersvorsorge – und damit die Zufriedenheit an den Sozialleistungen des Unternehmens“, erklärt Mag. Rudolf Simader, Vertriebsleiter der VBV-Pensionskasse. (aa)

 

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