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Raiffeisenbank fusioniert erneut innerhalb kurzer Zeit

Fusionsankündigungen im genossenschaftlichen Bankenlager gehören mittlerweile zum Alltag. Dass eine Raiffeisenbank innerhalb eines guten Jahres zweimal die Ehe schließt, ist jedoch ungewöhnlich.

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© jcomp / stock.adobe.com

Im Jahr 2019 fusionierte die Raiffeisenbank Burghaun mit der Raiffeisenbank Asbach-Sorga zur Raiffeisenbank Asbach-Burghaun. Trotz dieses Zusammenschlusses gehört die im Landkreis Fulda beheimatete Bank mit einer Bilanzsumme von rund 148 Millionen und 23 Mitarbeitern weiterhin zu den kleinsten Instituten in Deutschland.

Um zukünftige Herausforderungen besser meistern zu können, entschloss man sich jetzt, mit der wesentlich größeren VR-Bank Nord-Rhön zu fusionieren beziehungsweise unter deren Dach zu schlüpfen. Die Nordrhöner weisen eine Bilanzsumme von rund 1,15 Milliarden Euro auf und beschäftigen rund 200 Mitarbeiter.

Interessantes Detail am Rande: Mit Walter Mengel und Tim Schnabel stehen bereits seit März zwei Mitarbeiter der VR-Bank Nord-Rhön als Vorstände an der Spitze der Raiffeisenbank Asbach-Burghaun. Der Aufsichtsrat der kleinen Bank hatte sich im Frühjahr von allen drei bisherigen Vorständen des Instituts getrennt.

Der juristische Zusammenschluss erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2020. Namensgeber des neuen Instituts ist die VR-Bank Nord-Rhön. Der aktuell dreiköpfige Vorstand der Nordrhöner mit Werner Eichler, Gerhard Hahn und Walter Mengel wird auch an der Spitze der neuen Bank stehen. (mh)

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