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Raiffeisen Capital Management freut sich über gutes Scope-ESG-Rating

Scope bescheinigt dem Nachhaltigkeitsteam von Raiffeisen Capital Management mit einem Rating von AA+ eine sehr gute Qualität und Kompetenz beim Management von nachhaltigen Fondsstrategien.

Wolfgang Pinner, Raiffeisen Capital Management
Wolfgang Pinner, Raiffeisen Capital Management
© Axel Gaube für Institutional Money

Beim Nachhaltigkeitsteam von Raiffeisen Capital Management (RCM) gibt es zufriedene Gesichter: Denn die deutsche Ratingagentur Scope hat dieses mit "AA+" bewertet und attestiert RCM damit eine "sehr gute Qualität und Kompetenz beim Management von nachhaltigen Fondsstrategien". Darüber informiert Scope per Aussendung.

RCM habe laut Scope strategisch früh mit dem Management nachhaltiger Investitionen begonnen und blickt entsprechend auf eine langjährige, exzellente Erfahrung zurück. Schon in den frühen 1990er Jahren legte die Raiffeisen KAG den Raiffeisen-Umweltfonds auf. In weiterer Folge habe RCM mit dem Aufbau eines erfahrenen, ambitionierten und in der Person von Wolfgang Pinner sowie Thomas Motsch namhaften Nachhaltigkeitsteams die Weichen gestellt, auch in Zukunft nachhaltige Investmentstrategien erfolgreich umsetzen zu können.

Redaktioneller Hinweis: "Institutional Money" führt in Printausgabe 1/2020 ein Interview mit RCMs Wolfgang Pinner und Eberhard Haug, Finanzchef der EnBW Trust, Pensionstreuhänder des Versorgers Energie Baden-Württemberg. Dieses Doppel-Interview finden Sie online unter nachfolgendem Link zum Nachlesen: »Der Weg ist das Ziel«

Über die maßgeblichen Akteure
Den Mittelpunkt des Managements der nachhaltigen Produkte bildet das vierköpfige SRI-Kernteam. Mit dem Aufbau des Expertenteams habe RCM sehr vorausschauend bereits 2013 begonnen und konnte mit Pinner einen am Markt anerkannten Nachhaltigkeits-Experten als Leiter des Teams gewinnen. Dieser setzt sich bereits seit 2002 intensiv mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinander und Scope sieht ihn als einen „Frontrunner“ für nachhaltige Investments. Das inzwischen vier-köpfige SRI-Kernteam wird durch 20 Nachhaltigkeitsspezialisten ergänzt, die im Fondsmanagement das Thema Nachhaltigkeit abdecken. Die langjährige und vielseitige Erfahrung des SRI-Kernteams, ergänzt durch das erweiterte Nachhaltigkeitsteam, runden den Nachhaltigkeitsansatz ab und ermöglichen eine exzellente Umsetzung der theoretischen Prozesse in die Praxis.

Über den Ansatz
RCM  wendet einen positiven Ansatz mit ESG-Momentum, Engagement, Proxy Voting und einer Mindestanforderung an die Höhe des ESG-Score an, ohne in Form von Negativkriterien erforderliche Ausschlüsse zu vernachlässigen. Es handelt sich um einen sehr weit gefassten, umfänglichen, quantitativ und qualitativ hochwertigen sowie integrativen Prozess, der die Voraussetzungen für ein verantwortungsvolles Management von nachhaltigen Fonds schafft und gleichzeitig das Investitionsrisiko senkt. Der „Footprint“ des Nachhaltigkeitsansatzes spiegelt sich in den Zielportfolios der nachhaltigen Produkte deutlich wider.

Aus Sicht von Scope ist dies einer der wichtigsten Faktoren zur Bestätigung eines aufrichtigen Nachhaltigkeitsansatzes und zur klaren Differenzierung zu dem nach wie vor weit verbreiteten „Greenwashing“.

Im Risikomanagement kommen „state-of-the-art“-Risikomodelle zum Einsatz. Es existieren mehrere wirksame Instanzen zur Identifizierung und zum Management der relevanten Risiken, was von Scope als sehr gut bewertet wird. Neben den klassischen Risiken werden ESG-bezogene Risiken identifiziert.

Steigende Assets under Management
Die nach Nachhaltigkeitskriterien gemanagten Assets sind stetig und seit 2015 exponentiell angewachsen. Inzwischen werden mehr als 7,4 Milliarden Euro bzw. 20 Prozent des insgesamt 36,8 Milliarden Euro durch RCM verwalteten Vermögens nach Nachhaltigkeitskriterien gemanagt.

Das Flaggschiffprodukt, der Raiffeisen-Nachhaltigkeit-Mix, trägt mit etwa 2,6 Milliarden Euro zu rund einem Drittel zur nachhaltigen Produktpalette bei. Zum 31.07.2020 weist der Fonds bei einer Zehn-Jahres-Betrachtung eine Performance nach Kosten von 5,5 Prozent p.a. auf und konnte seine Peergroup in diesem Zeitraum deutlich outperformen. Die Scope-Peergroup Mischfonds Global ausgewogen erzielte im Durchschnitt nur 3,4 Prozent p.a. für Investoren. (aa)

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