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Prognose-Vergleich: Fußball-WM versus Kapitalmärkte

Eine Analyse der Sutor Bank zeigt, dass es deutlich einfacher ist, den nächsten Fußball-Weltmeister vorherzusagen als die Entwicklung an den Kapitalmärkten.

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Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Analyse der Sutor Bank – einfach weiterklicken!
© Andrey Popov / senoldo / metaplex / Montage: FONDS professionell

Wer wird Fußball-Weltmeister 2018? Diese Frage bewegt die Gemüter spätestens ab dem 14. Juni, wenn die Fußball-WM beginnt. Ein Blick auf die FIFA-Weltrangliste hilft bei der Beantwortung dieser Frage durchaus weiter, wie eine Analyse der Hamburger Sutor Bank ergab. Beim Thema Geldanlage geht es in ähnlicher Weise um eine Zukunftsfrage, nämlich welche Aktienmärkte wohl die beste Performance bringen werden.

Die Analyse der Sutor Bank zeigt, dass es deutlich einfacher ist, den nächsten Fußball-Weltmeister vorherzusagen als die Entwicklung an den Kapitalmärkten – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben.


Über die Analyse:
Für die Auswertung hat die Sutor Bank 17 Nationen ausgewählt, die einerseits in der FIFA-Weltrangliste erscheinen, andererseits auf dem Weltkapitalmarkt eine wichtige Rolle spielen. Darunter sind alle Weltmeister der letzten 60 Jahre, die acht besten der aktuellen Weltrangliste, aber auch Länder, deren Mannschaften sich nicht für die WM 2018 qualifiziert haben wie Italien, die Niederlande, Südafrika oder China. Diese sind dabei, weil sie für ihre Kontinente börsenmäßig von großer Bedeutung sind. Im Gegenzug fallen fußballerisch talentierte und WM-qualifizierte Nationen wie Peru (11. Platz Weltrangliste), Tunesien (14.) oder Kroatien (18.) heraus, da diese nur im Fußball bedeutsam sind, nicht aber an der Börse. Aus Gründen der Vereinfachung wurde das wirtschaftliche Großbritannien mit dem fußballerischen England gleichgesetzt. Aufgrund der Datenzugänglichkeit wurde der Zeitraum von 1995 bis Ende 2017 gewählt. "Unsere Performance-Rangliste basiert auf der relativen Performance, um ein Ranking zu ermöglichen. Währungseffekten begegnen wir, indem wir eine Vergleichswährung zugrunde legen", sagt Lutz Neumann, Leiter der Vermögensberatung bei der Sutor Bank. (mb)

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