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Porsche Pensionskasse ist endgültig Geschichte

Die österreichische Porsche Pensionskasse existiert nicht mehr. Damit sind nur noch drei betriebliche Pensionskassen in Österreich am Markt.

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© magele-picture / stock.adobe.com

Bekannt wurde der Schritt schon im ersten Quartal des Jahres, nun ist es amtlich: Die Konzession der betrieblichen Porsche Pensionskasse Aktiengesellschaft ist in Österreich erloschen. Das teilt die österreichische Finanzmarktaufsicht FMA mit. Die kleine Porsche Pensionskasse wurde der VBV Pensionskasse verschmolzen.

Damit verwalten nur noch acht Anbieter in Österreich betriebliches Pensionsvermögen, aufgeteilt auf fünf überbetriebliche und drei betriebliche Kassen. Ihre Zahl sinkt angesichts der zunehmend aufwändigen regulatorischen Erfordernisse beständig. Im Jahr 2004 gab es auf dem Markt insgesamt noch über 20 dieser Gesellschaften.

Ohne Porsche bleiben somit auf betrieblicher die Bundespensionskasse, die IBM Pensionskasse und die Sozialversicherungspensionskasse. Den Markt dominieren aber die überbetrieblichen Riesen VBV, Valida, APK, Bonus und Allianz Pensionskasse auf. Sie managen zusammengerechnet ein Vermögen von gut 20 Milliarden Euro, während die betrieblichen nur auf rund zwei Milliarden Euro kommen, wie die Zahlen der FMA zum ersten Quartal 2019 zeigt. (eml)

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