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Pensionskassen erzielen mehr als neun Prozent Performance

Österreichs Pensionskassen haben in den ersten drei Quartalen des Jahres 2019 ein „Veranlagungsergebnis“ von plus 9,07 Prozent erwirtschaftet und konnten damit die negative Entwicklung des Vorjahres von mehr als minus fünf Prozent egalisieren.

Mag. Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
Mag. Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)
© Pensionskassenverband

„Pensionskassen veranlagen langfristig. Daher ist für die Höhe der Pension nur der langfristige Veranlagungserfolg entscheidend. Kurzfristige Betrachtungen haben keine hohe Aussagekraft. Aber natürlich freuen wir uns auch über eine so positive kurzfristige Performance; sie zeigt die Leistungskraft der heimischen Pensionskassen“, kommentiert Mag. Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der österreichischen Pensionskassen die Entwicklung von Österreichs Pensionskassen in den ersten neun Monaten dieses Jahres, die in einer Durchschnittsbetrachtung ein beachtliches Plus von plus 9,07 Prozent aufweisen.

Zum Vergleich: Seit den 1990er Jahren erwirtschaften Österreichs Pensionskassen eine durchschnittliche Performance von plus 5,17 Prozent pro Jahr.

Zwei Gründe für die gute Performance
Als Grund für die positive Entwicklung nannte der Verband eine gute Entwicklung an den Kapitalmärkten, die Rückenwind von der Zinspolitik der US-Notenbank FED und der Europäischen Zentralbank (EZB) erhielten. Hilfreich für die gute Year-to-Date-Performance war aber auch, dass die Berechnung der Performance Anfang des Jahres in der Nähe eines Korrekturtiefs an den Aktienmärkten begann.

Derzeit besteht der Pensionskassenmarkt in Österreich nach einer Konsolidierungswelle aus fünf überbetrieblichen und drei betrieblichen Pensionskassen, die in Summe ca. 23 Milliarden Euro verwalten. (aa)

 

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