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Peggy Liu zu USA und China: "Trotz Spannungen Gemeinsamkeiten finden"

Peggy Liu, Chairperson der von ihr gegründeten „Joint US-China Collaboration on Clean Energy“ gilt als Chinas führende Klima-Aktivistin. Im Exklusiv-Interview am Institutional Money Kongress erklärt sie, wie der sinoamerikanische Dialog zum Thema "Transition" aus ihrer Sicht gelingen kann.

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© Screenshot: Institutional Money

Peggy Liu, eine der Starrednerinnen am diesjährigen Institutional Money Kongress in Wiesbaden, ist nicht ohne Grund bereits seit 2012 Trägerin des "The Hillary Step"-Award, eine Art Nobelpreis für Ökologie. Denn die in Shanghai geborene Ökonomin gilt zurecht als bedeutende Wegbereiterin in Bezug auf die Frage, wie Chinas Wirtschaft den Weg in eine nachhaltigere Wirtschaft schaffen kann. Ihr Thema beim Kongress hatte sie deshalb unter den Tenor gestellt, wie die Ziele der Pandemiebekämpfung und einer "grüneren" Wirtschaft das Wachstum und die Lieferketten in China vorantreiben können, um die Volksrepublik doch noch bis 2060 in die CO2-Neutralität zu führen, ein Ziel, das im Verlauf der Corona-Pandemie unter Druck geraten ist.

Im Exklusivinterview erklärt Liu dabei nicht nur das Konzept hinter der Arbeit des von ihr gegründeten Unternehmens, der "Joint US-China Collaboration on Clean Energy" (JUCCCE). Sie geht auch darauf ein, wie es überhaupt gelingen konnte, US-amerikanische und chinesische Verhandlungsdelegationen für einen öffentlichen chinesisch-amerikanischen Dialog über das Thema "Transition" an einen Tisch zu bringen, was für Außenstehende als alles andere denn einfach erscheint.

Zudem gibt sie nicht nur Ihre Einschätzung des Verhältnisses zwischen den USA und China wieder in einer Zeit, da der Ton zwischen den beiden Präsidenten Joe Biden und Xi Jinping merklich rauer geworden ist. Sie erklärt auch, warum sie sich von einem am Markt immer häufiger kolportierten Trend zu einer zunehmenden "Deglobalisierung" nicht verunsichern lässt. (hh)

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