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Oktoberfest-Knigge: Fünf Verhaltenstipps für Finanzprofis

Ab Samstag heißt es wieder "O'zapft is"! Schätzungsweise sechs Millionen Menschen werden die kommenden beiden Wochen das Münchener Oktoberfest und seine Bierzelte fluten – und auch die Finanzbranche feiert kräftig mit.

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Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig trinken
Beim Alkoholkonsum kommt es auf den goldenen Mittelweg an. Wer abstinent bleibt, stellt sich abseits, und wer zu tief in die Maß schaut, fällt womöglich ebenfalls negativ auf. Beim Maß-vollen Trinken überwiegen jedoch die Vorteile. "Man trinkt ein, zwei Maß und unterhält sich über private und geschäftliche Themen", erzählt Personalberater Raphael Rosenfeld von Argos Advisors in München. "Es geht nicht um die Anbahnung von Neugeschäft. Man lädt Leute ein, mit denen man ohnehin Geschäfte macht. Zu fortgeschrittener Stunde ist man dann schnell beim Du, dann fällt später auch die Zusammenarbeit auf geschäftlicher Ebene leichter."
© Jürgen Fälchle / stock.adobe.com

Die Wiesn ist nicht nur eine teure Gaudi, sondern wohl auch eines der größten Networking-Events, das Deutschland zu bieten hat. Nicht nur die ortsansässigen Finanzkonzerne mieten dort Tische. Laut Münchner Personalberatern reisen auch aus Frankfurt ganze Sales-Teams der Banken an, um ihre Kunden und Geschäftspartner zu treffen, schreibt das Finanzjob-Portal "Efinancialcareers".

Doch wie sollte man sich verhalten, wenn man nach München eingeladen wurde? Das Finanzjob-Portal hat einen kleinen Oktoberfest-Knigge zusammengestellt, damit Networking in Dirndl und Lederhosen zum Erfolg wird – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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