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Neuseeländische Fondsgesellschaft führt Vier-Tage-Woche ein

Ab November müssen die 240 Mitarbeiter von Perpetual Guardian nur noch vier Tage die Woche arbeiten – und bekommen trotzdem das volle Gehalt.

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© Janina Dierks / stock.adobe.com

Die neuseeländische Fondsgesellschaft Perpetual Guardian hatte im Frühjahr zwei Monate lang getestet, wie sich eine Vier-Tage-Woche auswirken würde. Das Ergebnis: Die Mitarbeiter waren sowohl produktiver als auch zufriedener, berichtet die Deutsche Presse Agentur (DPA). Die Auckland-Universität hatte den Testlauf mit einem Forscherteam begleitet, um den Einfluss auf die Belegschaft zu überwachen.

Künftig können die Mitarbeiter selbst entscheiden, ob sie einen Tag pro Woche weniger arbeiten wollen, und welchen sie dann freinehmen. "Es gibt für uns dadurch keinen Nachteil", sagt Fondsgründer und Geschäftsführer Andrew Barnes. Die Beschäftigten müssten allerdings sicherstellen, dass sie ihre wöchentlichen Arbeitsziele erreichten. (mb)

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