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Neue Sparkasse im Schwarzwald startet

Einige Banken verhandeln jahrelang über eine mögliche Fusion, manche Zusammenschlüsse gehen aber auch ganz schnell über die Bühne. Jetzt geben sich zwei Sparkassen aus dem Schwarzwald nicht einmal ein halbes Jahr nach dem Kennenlernen das Ja-Wort.

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© Sparkasse

Die Sparkasse Haslach-Zell und die Sparkasse Gengenbach fusionieren am 1. Januar 2021 zur Sparkasse Kinzigtal. Der Zusammenschluss ist schnell beschlossen worden: Erst im Sommer hatten die öffentlich-rechtlichen Kreditinstitute die ersten Gespräche aufgenommen. Ein Stellenabbau im Rahmen der Fusion sei nicht geplant, berichtet der "Schwarzwälder Bote".

Obwohl die Gengenbacher deutlich kleiner als die Haslach-Zeller sind, werden sie mit Martin Seidel den künftigen Vorstandsvorsitzenden stellen. Bernd Jacobs, der aktuelle Chef der Sparkasse Haslach-Zell, wird seinen Vorstandsvorsitz zum 31. Dezember 2020 niederlegen und den zum 30. Juni 2021 auslaufenden Dienstvertrag nicht verlängern. Den stellvertretenden Vorstandsvorsitz der Sparkasse Kinzigtal nimmt Carlo Carosi ein. Dritter im Bunde wird Sebastian Lebek, der von der Kreissparkasse Kusel kommt.

Die neue Sparkasse Kinzigtal verfügt über eine Bilanzsumme von rund 1,6 Milliarden Euro und beschäftigt rund 270 Mitarbeiter. (mh)

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