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Nächste Volksbankenfusion in Hessen

Die Fusionswelle im genossenschaftlichen Bankensektor rollt unverändert weiter. Jetzt haben die Volksbank Darmstadt Südhessen und die Volksbank Modau verkündet, dass sie im nächsten Jahr zusammengehen wollen.

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Die Volksbank Darmstadt Südhessen und die Volksbank Modau machen ab 2018 gemeinsame Sache. Initiator des Zusammenschlusses war die deutlich kleinere Genossenschaftsbank aus Modau, die mit einem größeren Partner an ihrer Seite die Herausforderungen, die sich durch die zunehmende Regulatorik, das niedrige Zinsniveau sowie die Digitalisierung ergeben, meistern will.

Durch die Fusion steigt die Bilanzsumme des neuen Bankenduos auf rund 4,3 Milliarden Euro und die Zahl der Mitglieder auf rund 100.000. Fusionsbedingte Kündigungen werden für die insgesamt 841 Mitarbeiter auf fünf Jahre ausgeschlossen. Auch die fünf Filialen der Volksbank Modau sollen an den bestehenden Standorten mit der gleichen Belegschaft weitergeführt werden.

Geplant ist, dass der aktuelle Vorstandsvorsitzende der Modauer Volksbank, Peter Gabler, gemeinsam mit dem bisherigen Vorstand der Darmstädter Bank das neue oberste Führungsgremium bildet. Neben Gabler sind das Jörg Lindemann, Matthias Martiné und
Hans-Jürgen Mehlden sowie der alte und neue Vorstandssprecher Michael Mahr. (mh)

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