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Nächste Sparkassen-Fusion soll auf Schiene gebracht werden

Die Sparkassen Lüdenscheid und Hagen-Herdecke verhandeln derzeit über eine Fusion. Sollte es zu einer Einigung kommen, könnte der Zusammenschluss bereits Anfang Juli beschlossen werden.

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© gui yong nian / stock.adobe.com

Die Sparkassen Lüdenscheid und Hagen-Herdecke prüfen einen Zusammenschluss. Dies berichtet das Nachrichtenportal für den Märkischen Kreis "Come-on.de". Demnach haben die Verwaltungsräte der beiden Institute in ihren Sitzungen am 4. und 11. Februar dieses Jahres die Aufnahme von Fusionsgesprächen beschlossen. 

Bereits seit Oktober hätten die Vorstände der Sparkasse Lüdenscheid, Markus Hacke und Thorsten Haering, sowie ihre Kollegen aus Hagen-Herdecke, Frank Walter, Martin Schulte und Frank Mohrherr, die Chancen für eine gemeinsame Zukunft ausgelotet, schreibt das Portal. Danach teilten sie den Verwaltungsräten ihr positives Votum mit. Nach Informationen von "Come-on.de" haben die Aufsichtsgremien die Vorstände nun aufgefordert auf, Verhandlungen mit dem Ziel einer Fusion aufzunehmen.

120.000 Kunden und 850 Mitarbeiter betroffen
Sofern es zu einer Einigung kommt, könnte die Fusion bereits zum 1. Juli beschlossen werden. Zuvor müssen die Verwaltungsräte zustimmen. Von dem Schulterschluss wären mehr als 120.000 Kunden und etwa 850 Mitarbeiter an beiden Standorten betroffen. Die Sparkasse Lüdenscheid würde wohl ihre Eigenständigkeit verlieren.

Der Zusammenschluss der beiden Institute solle nicht zu betriebsbedingten Kündigungen führen, berichtet "Come-on.de". Durch Synergien solle sich die Zahl der Mitarbeiter im Laufe der Zeit aber verringern. 

Aufstieg in die Oberliga im Sparkassen-Verband Westfalen-Lippe
Die geplante Fusion wird mit Kostendruck, der Niedrigzinsphase und gestiegenen gesetzlichen Anforderungen begründet. Die Sparkasse Hagen-Herdecke verzeichnet derzeit eine Bilanzsumme von 3,5 Milliarden Euro, beim Institut in Lüdenscheid sind es 2,3 Milliarden Euro. Zusammen würden die beiden Häuser in die Top-10 im Sparkassen-Verband Westfalen-Lippe aufsteigen, schreibt "Come-on.de". (am)

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