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Morgan Stanley will nur Geimpfte ins Büro lassen

Aus dem Homeoffice soll es für viele Banker bald wieder an den alten Arbeitsplatz gehen. Die US-Großbank setzt dafür aber eine Hürde: Mitarbeiter müssen sich gegen Corona impfen lassen. Auch Kunden dürfen erst nach dem Pieks in die Räume.

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© Feydzhet Shabanov / stock.adobe.com

Das New Yorker Geldhaus Morgan Stanley setzt im Zuge der Lockerungen nach der Corona-Pandemie strikte Regeln. Zutritt zu den Büroräumen sollen künftig nur noch geimpfte Mitarbeiter und Kunden erhalten. Dies geht aus einem internen Memo hervor, über das die Wirtschaftszeitung "Handelsblatt" berichtet. Demnach müssen ab dem 12. Juli alle internen wie externen Mitarbeiter sowie Kunden und Besucher eine vollständige Impfung nachweisen.

Auf der anderen Seite hatte Bankchef James Gorman jüngst deutlich gemacht, dass er ein baldiges Ende der Heimarbeit wünscht. Bis Anfang September sollten die Mitarbeiter zurück an den Schreibtischen sein. Insbesondere für Nachwuchskräfte sei die Präsenz im Büro wichtig und einer erfolgreichen Karriere zuträglich..

Impfunwillige im Blick
Gorman räumte zwar ein, dass im Zuge der Pandemie flexibles Arbeiten an Bedeutung gewonnen habe. Dennoch kündigte er an, Arbeitskräfte, die nicht regelmäßig im Büro erscheinen, genau in den Blick nehmen zu wollen. Morgan-Stanley-Mitarbeiter, die eine Impfung verweigern und somit nicht in den Büroräumen erscheinen dürfen, dürften also künftig einen schweren Stand haben – und womöglich neue Stellen suchen müssen. (ert)

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