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MEAG erhöht Windenergie-Exposure

Die MEAG erwirbt den sich im Bau befindlichen Windpark Zary im Südwesten Polens.

Holger Kerzel, Geschäftsführer MEAG
Holger Kerzel, MEAG
© MEAG

Der im Aufbau befindliche polnische Windpark umfasst sieben Windkraftanlagen mit einer installierten Leistung von 21 MW und soll im Frühjahr 2021 in Betrieb genommen werden. Dies ist die erste Windkraft-Transaktion der MEAG in Polen, wie die Münchener Gesellschaft in eigener Sache informiert.

Der schwedische Windparkentwickler OX2 wird den Windpark schlüsselfertig errichten. Das Projekt sicherte sich im Rahmen der staatlichen Auktion 2018 eine 15-jährige Förderung in Form eines „Contract for Difference“ (CfD). Bei dieser Form der Förderung gleicht der Staat einen potentiellen Preisunterschied zwischen dem Börsenstrompreis und dem erzielten CfD-Preis aus.

„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion und die Zusammenarbeit mit OX2. Mit dem generierten Strom aus dem Windpark Zary können gegenüber dem aktuellen Energiemix in Polen 750.000 Tonnen CO2 bis 2050 eingespart werden. Dieses Projekt erfüllt unsere hohen Ansprüche an ein nachhaltiges und wirtschaftlich erfolgreiches Investment", erklärt MEAG-Geschäftsführer Holger Kerzel.

Paul Stormoen, CEO OX2, ergänzt: "Polen ist potenziell einer der wichtigsten europäischen Wachstumsmärkte für Windkraft und wir freuen uns, mit dem Bau des ersten Projekts von OX2 in Polen zu beginnen. Wir freuen uns auf die Partnerschaft mit der MEAG und darauf, Teil des polnischen Energiewandels zu sein und eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen.“ (aa)

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