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Mandate-Tool: Institutioneller sucht Immobilien-Manager

Ein Großanleger schreibt über das Mandate-Tool, der Ausschreibungsplattform von „Institutional Money“, ein Immobilien-Mandat mit einem Volumen zwischen 200 und 500 Millionen Euro aus. Der Ausschreiber hat dabei ganz konkrete Vorstellungen, was schlussendlich gekauft werden soll.

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Der Gewinner der neuen Ausschreibung wird sich über eine namhafte Summe an verwalteten Assets freuen können.
 
© Romolo Tavani / stock.adobe.com

Immobilien stehen weiterhin in der Gunst institutioneller Investoren ganz oben. Das zeigt auch die jüngste Ausschreibung am Mandate-Tool, der innovativen Ausschreibungsplattform von „Institutional Money“. So sucht ein Investor, der der Kategorie „Versicherung/Vorsorge/Kirche“ zuzuordnen ist, bis 25. November 2019 einen Manager für ein Immobilien-Mandat, das zwischen 200 und 500 Millionen Euro beträgt.

„Der Manager soll das Asset Management in einem Masterspezial-AIF-Segment im Outsourcing oder ein Spezialfondsmandat inklusive Asset Management übernehmen“, erklärt die für das Mandate-Tool verantwortliche Managerin Ingrid Punz (Bild links). Wichtig ist dem Ausschreiber auch, dass Ausschüttungen erfolgen.

Als Anlageuniversum stellt sich der Investor europäische Wohn- und Bürogewerbeimmobilien innerhalb der Eurozone vor, wobei die Objektgrößen zwischen zehn und 40 Millionen Euro liegen sollen. Das Portfolio muss zumindest aus 40 Prozent Wohnimmobilien bestehen.

Die Investitionen sollen in A-Lagen in B-Städten oder B-Lagen in A-Städten in der Eurozone erfolgen. „Genauere Städtespezifikationen wird der Investor dann im persönlichen Gespräch genauer definieren“, ergänzt Punz.

Hinsichtlich der beabsichtigten Zielinvestments wird ein eher konservativer Ansatz hinsichtlich Mietrestlaufzeiten und Instandhaltungs-  bzw. Aufwertungskosten präferiert.  Bei Wohn- und Bürogewerbeimmobilien kann sich der Investor einen Anteil von 15 Prozent zur Mischnutzung durch Einzelhandel, Ärzte etc., insbesondere im Erdgeschoss, vorstellen.

Betreffend die Kreditaufnahme akzeptiert der Ausschreiber maximal 50 Prozent Fremdkapitaleinsatz.

Wichtig ist dem Ausschreiber darüber hinaus, dass ein Solvency II-Reporting gemacht wird und dass die Betreuung in deutscher Sprache erfolgt.

„Mehr Informationen erhalten registrierte Mandate-Tool-User hier. (aa)

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