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MainFirst knackt wichtige Marke

Die Frankfurter Investmentboutique hat beim Anlagevermögen die Fünf-Milliarden-Euro-Marke übersprungen. Hilfreich dafür war die gute Performance einiger Fonds.

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© andranik123 / stock.adobe.com

Erstmals hat MainFirst die Marke von fünf Milliarden Euro an Assets under Management geknackt. Gleichzeitig ist MainFirst beim Asset Manager-Ranking des Analysehauses Scope für das zweite Quartal 2021 zum ersten Mal in die Top Ten ihrer Vergleichsgruppe vorgestoßen und belegt im Top-Ranking der kleinen Gesellschaften nun den vierten Platz. Das Rating reflektiert die starke absolute und relative Wertentwicklung der Produktpalette und untermauert einmal mehr die Stärke der Investmentteams und ihrer Investmentstrategien, wie die Gesellschaft in eigener Sache informiert.

Outperformance
Trotz des Gegenwinds durch die Corona-Krise konnten die Fonds von MainFirst eine beeindruckende Performance erzielen – jeder Aktienfonds hat in seinem Bereich die jeweilige Benchmark signifikant übertroffen. „In der Corona-Krise hat die aktive Titel-Selektion eine Renaissance erlebt“, berichtet Patrick Vogel, Head of Portfolio Management und Mitglied der Geschäftsführung bei MainFirst. „Hier konnten wir unsere Stärken als Multi-Investment-Boutique ausspielen.“

Unabhängigkeit und aktive Titel-Selektion als Schlüssel zum Erfolg
Laut Vogel ist das Umfeld, das MainFirst ihren Portfoliomanagern bietet, der entscheidende Faktor für den Erfolg. „Als Multi-Investment-Boutique bieten wir unseren Portfoliomanagementteams die Möglichkeit, ihre eigenen Anlagestrategien und -philosophien konsequent zu verfolgen. Wer langfristig Mehrwert für Anleger erzielen will, darf sich nicht von der Masse leiten lassen, sondern muss eigene Wege einschlagen. Deshalb richten die Fondsmanager bei MainFirst ihre Portfolios nicht an Benchmarks aus und haben keinen übergeordneten Chief Investment Officer, der Handlungsspielräume einschränkt. Stattdessen können sie innerhalb der Anlagerichtlinien unabhängig agieren.“

MainFirst will Produktpalette und Fondsteams ausbauen
Um den Wachstumskurs fortzusetzen, will sich MainFirst laut eigenem Bekunden noch mehr auf ihre Stärke, die aktive Titel-Selektion, konzentrieren und auf andere Bereiche übertragen. „In vielen Märkten und Anlageklassen haben wir unsere Expertise bereits bewiesen. Künftig wollen wir unseren Kunden auch über das Core-Universum hinaus Mehrwert bieten“, sagt Thomas Bernard, CEO der Haron-Gruppe, zu der MainFirst gehört. Der Ausbau der Produktpalette soll sich dabei nicht nur auf die bewährten Portfoliomanagement-Teams beschränken. „Wir sind daran interessiert, weitere Charaktere auf unserer Plattform aufzunehmen und sie zu fördern“, so Bernard. Damit will MainFirst die nächste Etappe ihres Wachstumskurses einläuten. (aa)

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