Luxusuhren als Investment: Das sind die wichtigsten Kriterien
Luxusuhren als Wertanlage können eine interessante Ergänzung zu klassischen Investments sein. Sie verbinden die Eigenschaften von Sachwerten mit der Attraktivität hochwertiger Sammlerstücke. Ein auf "Collectibles" spezialisiertes Fintech zeigt, worauf Anleger achten sollten.
Der Verkaufsstart der neuen "Royal Pop"-Kollektion von Swatch hat vor wenigen Tagen weltweit für Chaos vor ausgewählten Geschäften gesorgt. In Städten wie New York, London, Paris und auch in Deutschland bildeten sich teils tagelang Warteschlangen. Sicherheitskräfte und Polizei mussten mehrfach eingreifen, vereinzelt wurden Geschäfte beschädigt oder vorübergehend geschlossen. In Paris kam sogar Tränengas zum Einsatz.
Viele Käufer hofften offenbar auf schnelle Gewinne durch Weiterverkäufe der Uhren, die zwischen 400 und 420 US-Dollar kosten. Teilweise harrten Interessenten bereits mehr als eine Woche vor den Läden aus. Die "Royal Pop"-Modelle entstanden in Kooperation mit der Luxusmarke Audemars Piguet. Die acht farbenfrohen Varianten kombinieren Elemente der "Pop Swatch" aus den 1980er Jahren mit der bekannten "Royal Oak" – allerdings als Taschenuhr mit Lederband.
Ob Luxusuhren tatsächlich Investmentpotenzial besitzen, hängt allerdings von mehreren Faktoren ab. Das Berliner Fintech "Timeless Investments", spezialisiert auf alternative Anlagen in Sammlerobjekte ("Collectibles"), hat sieben Kriterien identifiziert, die darüber entscheiden, ob eine Luxusuhr lediglich ein exklusives Accessoire oder eine potenziell attraktive Geldanlage ist – klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke. (mb)