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Landesbanken ziehen Impfstraßen hoch - allein bei LBBW 2.000 Booster

Die deutschen Landesbanken weiten ihre Covid-Impfangebote für Mitarbeiter erneut stark aus. Im Herbst waren die Infektionen drastisch gestiegen und mit Omikron eine neue Virusvariante aufgetaucht. Ein besonderes Augenmerk liegt dieses Mal auf Booster-Impfungen.

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© Feydzhet Shabanov / stock.adobe.com

Die deutschen Landesbanken lassen ihre Mitarbeiter im großen Stil gegen Corona impfen. So hat etwa die LBBW ihre Impfaktivitäten nach eigenen Angaben “deutlich hochgefahren”. Das Mitarbeiterimpfzentrum ist wieder offen und es werden neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischungen angeboten. Mittlerweile haben im LBBW-Impfzentrum knapp 2.000 Mitarbeiter der Landesbank eine Booster-Impfung erhalten, berichtet Bloomberg.

"Impfen ist das einzige Mittel"
Die Helaba lässt seit der vergangenen Woche in Frankfurt sowie Offenbach und Wiesbaden impfen, in dieser Woche ist Kassel hinzugekommen. Ab Januar soll in Offenbach eine Impfstraße mit mehr Kapazität eröffnen. “Impfen ist das einzige Mittel, das uns nachhaltig hilft, aus der Pandemie herauszukommen”, schrieb Konzernchef Thomas Groß bei LinkedIn. “Deshalb bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei der Helaba Booster-Impfungen und auch Erst- und Zweitimpfungen an.”

Die BayernLB hat diese Woche ihre Impfungen wieder aufgenommen. Sie baute dazu Impfstraßen in ihren Gebäuden in München und Nürnberg auf. Booster und auch Erst- und Zweitimpfungen werden angeboten.

Bei der NordLB wird das betriebliche Boostern am kommenden Montag starten. Jeder interessierte Mitarbeiter hat einen Termin bekommen. Die Aktion läuft noch bis Ende Januar, auch für Familienangehörige, in Hannover, Braunschweig, Oldenburg, Bremen, Magdeburg, Schwerin und Hamburg. Hinzu kommen einige kleinere Standorte im Niederlassungsgebiet der Tochter Braunschweigische Landessparkasse.

Auch bei der DekaBank, die ebenfalls zum Sparkassensektor gehört, gab es bereits Auffrischungsimpfungen für Mitarbeiter und Angehörige, in diesem Fall im Frankfurter Bethanien-Krankenhaus. Mehr als 800 Covid-Impfungen seien für den Dezember bereits eingeplant, twitterte die Bank vor einer Woche. 

Im Frühjahr dieses Jahres, als erstmals Impfstoffe gegen das Coronavirus zur Verfügung standen, hatten die deutschen Banken schon einmal ein umfassendes Impfangebot für ihre Mitarbeiter aufgebaut. (aa)

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