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Jobsucher aufgepasst: Diese Indizien sprechen für miese Arbeitgeber

Vor einem Jobwechsel sollten Bewerber die Qualität des Arbeitgebers in spe genau prüfen. Nur leider verfügt nicht jeder über Bekannte, die wertvolle Insider-Informationen liefern. Wie man dennoch an die entscheidenden Infos über potenzielle Arbeitgeber kommt, weiß "Efinancialcareers".

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7. Unflexible Vergütungsmodelle
Nicht nur schlechte Bezahlung, sondern auch starre Vergütungsmodelle sind zweifelhaft. "Je vielfältiger und flexibler die Leistungen ausfallen, desto interessanter ist ein Arbeitgeber. Der Arbeitgeber fragt sich also, was brauchen meine Mitarbeiter im Einzelnen", weiß Schuler. Boni, Altersvorsorgeleistungen, Firmenwagen, Kinderbetreuung – es gibt eine ganze Palette von möglichen Zusatzleistungen. Während flexible Arbeitszeiten und Kinderbetreuungsleistungen für junge Mütter ausschlaggebend seien, bevorzugt jemand anderes vielleicht einen Dienstwagen.
© marcus_hofmann / stock.adobe.com

Auch ohne den Blick hinter die Kulissen lässt sich mit hoher Sicherheit die Qualität eines Arbeitgebers abschätzen – dazu bedarf es nur des Offensichtlichen, schreibt das Finanzjob-Portal "Efinancialcareers". Headhunter Dario Schuler von der Contagi Personalberatung vertritt die Auffassung, dass sich aus Stellenanzeige, Bewerbungsprozess, Vergütungspaket und Fortbildungsangebot ablesen lässt, ob der potenzielle Arbeitgeber gut oder schlecht ist.

Freilich handelt es sich bei diesen neun Punkten nur um Indizien für einen schlechten Arbeitgeber und um keine Ausschlusskriterien. Falls Sie jedoch bei allen oder den meisten dieser Punkte ein Kreuz machen müssen, dann sollten Sie sich die Annahme eines Jobangebots reiflich überlegen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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