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Jobsucher aufgepasst: Diese Indizien sprechen für miese Arbeitgeber

Vor einem Jobwechsel sollten Bewerber die Qualität des Arbeitgebers in spe genau prüfen. Nur leider verfügt nicht jeder über Bekannte, die wertvolle Insider-Informationen liefern. Wie man dennoch an die entscheidenden Infos über potenzielle Arbeitgeber kommt, weiß "Efinancialcareers".

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9. Kein Kennenlernen des Teams vorgesehen
"Es ist ein gutes Zeichen, wenn ein Arbeitgeber einem Kandidaten die Möglichkeit einräumt, die zukünftigen Teamkollegen kennenzulernen", sagt Schuler. So etwas finde üblicherweise im letzten Viertel des Auswahlprozesses statt. Die mangelnde Chemie eines Teams sei erfahrungsgemaß eine häufige Ursache, wieso Mitarbeiter nach wenigen Jahren wieder gehen. "Leider lässt sich ein Kennenlernen der potenziellen Kollegen nicht immer umsetzen", schränkt Schuler ein.
© opolja / stock.adobe.com

Auch ohne den Blick hinter die Kulissen lässt sich mit hoher Sicherheit die Qualität eines Arbeitgebers abschätzen – dazu bedarf es nur des Offensichtlichen, schreibt das Finanzjob-Portal "Efinancialcareers". Headhunter Dario Schuler von der Contagi Personalberatung vertritt die Auffassung, dass sich aus Stellenanzeige, Bewerbungsprozess, Vergütungspaket und Fortbildungsangebot ablesen lässt, ob der potenzielle Arbeitgeber gut oder schlecht ist.

Freilich handelt es sich bei diesen neun Punkten nur um Indizien für einen schlechten Arbeitgeber und um keine Ausschlusskriterien. Falls Sie jedoch bei allen oder den meisten dieser Punkte ein Kreuz machen müssen, dann sollten Sie sich die Annahme eines Jobangebots reiflich überlegen – klicken Sie sich durch unsere Fotostrecke oben. (mb)

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