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Großanleger sucht Immobilien-Manager

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Job in Gefahr: Was tun, wenn die Kündigung droht?

Nach dem Abbruch der Fusionsgespräche brauchen Deutsche und Commerzbank dringend einen "Plan B" – wobei "B" mit ziemlicher Sicherheit "Beschäftigungsabbau" bedeutet. Auch andernorts in der Finanzbranche stehen massenhaft Jobs auf der Kippe. Wie Betroffene taktisch klug handeln.

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Bewerbungsunterlagen auf Vordermann bringen
Sich nach Jahren zum ersten Mal wieder auf eine neue Stelle zu bewerben, kostet Überwindung und Nervenkraft. Wer seine Unterlagen das letzte Mal noch per Post verschickt hat, dürfte einige Hausaufgaben vor sich haben, meint Riske. Der Personalprofi rät, den Lebenslauf auf den neuesten Stand zu bringen und ein professionelles Foto schießen zu lassen. Da viele Arbeitgeber heute standardmäßig Bewerber googeln, sollten auch die beruflichen Netzwerke und Einträge auf einschlägigen Karriere-Webseiten gepflegt werden.
© uberimages / stock.adobe.com

Die Zeiten, in denen man als Angestellter in der Finanzbranche einen sicheren und gutbezahlten Job hatte und deshalb beispielsweise von Vermietern mit Kusshand genommen wurde, sind lange vorbei. Der Kostendruck hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Beschäftigte den Arbeitsplatz gekostet – und ein Ende des Jobabbaus ist nicht in Sicht. Das ist vor allem in der Bankenbranche derzeit der Fall.

Wer hoffte, dass die geplatzte Fusion aus Deutscher und Commerzbank den branchenweiten Kahlschlag abbremst, dürfte bald eines Besseren belehrt werden. Dabei droht längst nicht nur Filialmitarbeitern, sondern auch Angehörigen im mittleren bis gehobenen Management die Kündigung.

Die Macher des Finanzjob-Portals "Efinancialcareers" haben sich bei Personalberatern und Karrierecoaches umgehört, was Betroffene tun können und wie man richtig regiert, wenn man auf die "Abschussliste" gerät. Unsere Bildergalerie oben fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. (ps)

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