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Job in Gefahr: Was tun, wenn die Kündigung droht?

Nach dem Abbruch der Fusionsgespräche brauchen Deutsche und Commerzbank dringend einen "Plan B" – wobei "B" mit ziemlicher Sicherheit "Beschäftigungsabbau" bedeutet. Auch andernorts in der Finanzbranche stehen massenhaft Jobs auf der Kippe. Wie Betroffene taktisch klug handeln.

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Zwischenzeugnis ausstellen lassen
Wer bei groß angelegten Personalmaßnahmen nicht ewig auf sein Zeugnis warten möchte, sollte schnellstmöglich – noch vor der großen Welle – nach einem Zwischenzeugnis fragen, empfiehlt Arbeitsrechtlerin Heike Kroll vom Verband "Die Führungskräfte" in Essen. Ihrer Erfahrung nach sind die Personalabteilungen mit Massenentlassungen oft überfordert. Mitunter könne sich die Ausstellung eines Zeugnisses deshalb über Monate hinziehen – was die Startbedingungen für Jobsuchende erschwert. Normalerweise "riechen" Zwischenzeugnisse, die bei Bewerbungen eingereicht werden, nach Ärger. Bei in der Öffentlichkeit bekannten Massenentlassungen ist das jedoch anders, erklärt Kroll: Hier dürfte klar sein, dass die Trennung vom Mitarbeiter nichts mit der Person und deren Leistungen selbst zu tun hat.
© tonefotografia / stock.adobe.com

Die Zeiten, in denen man als Angestellter in der Finanzbranche einen sicheren und gutbezahlten Job hatte und deshalb beispielsweise von Vermietern mit Kusshand genommen wurde, sind lange vorbei. Der Kostendruck hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Beschäftigte den Arbeitsplatz gekostet – und ein Ende des Jobabbaus ist nicht in Sicht. Das ist vor allem in der Bankenbranche derzeit der Fall.

Wer hoffte, dass die geplatzte Fusion aus Deutscher und Commerzbank den branchenweiten Kahlschlag abbremst, dürfte bald eines Besseren belehrt werden. Dabei droht längst nicht nur Filialmitarbeitern, sondern auch Angehörigen im mittleren bis gehobenen Management die Kündigung.

Die Macher des Finanzjob-Portals "Efinancialcareers" haben sich bei Personalberatern und Karrierecoaches umgehört, was Betroffene tun können und wie man richtig regiert, wenn man auf die "Abschussliste" gerät. Unsere Bildergalerie oben fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. (ps)

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