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Gute Wachstumsaussichten für Devisenoptionen

Erneute Fokussierung auf elektronischen Handel als Grundvoraussetzung für langfristiges Wachstum bei Devisenoptionen. Weiterlesen.

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Job in Gefahr: Was tun, wenn die Kündigung droht?

Nach dem Abbruch der Fusionsgespräche brauchen Deutsche und Commerzbank dringend einen "Plan B" – wobei "B" mit ziemlicher Sicherheit "Beschäftigungsabbau" bedeutet. Auch andernorts in der Finanzbranche stehen massenhaft Jobs auf der Kippe. Wie Betroffene taktisch klug handeln.

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Vorsicht, Sperrzeit!
Besonnenheit ist oberste Pflicht für alle, die mit einem möglichen Jobverlust konfrontiert sind. Wer selbst kündigt, dem droht eine Sperrung des Arbeitslosengeldes von einem Viertel des Bezugszeitraums. Auch bei der vorschnellen Unterzeichnung eines Aufhebungsvertrags geht ein Arbeitnehmer das Risiko ein, drei bis sechs Monate (je nach Alter und der dazugehörigen Bezugsdauer) vom Arbeitslosengeld ausgeschlossen zu werden. "Wer ganz sicher gehen will, nimmt in den Aufhebungsvertrag auf, dass der Arbeitgeber das Risiko einer Sperrfrist übernimmt", rät Kroll. Denn wenn sich der Arbeitgeber ganz sicher ist, dass es zu keiner Sperrung kommt, könne er dies ja auch in den Vertrag aufnehmen.
© terex / stock.adobe.com

Die Zeiten, in denen man als Angestellter in der Finanzbranche einen sicheren und gutbezahlten Job hatte und deshalb beispielsweise von Vermietern mit Kusshand genommen wurde, sind lange vorbei. Der Kostendruck hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Beschäftigte den Arbeitsplatz gekostet – und ein Ende des Jobabbaus ist nicht in Sicht. Das ist vor allem in der Bankenbranche derzeit der Fall.

Wer hoffte, dass die geplatzte Fusion aus Deutscher und Commerzbank den branchenweiten Kahlschlag abbremst, dürfte bald eines Besseren belehrt werden. Dabei droht längst nicht nur Filialmitarbeitern, sondern auch Angehörigen im mittleren bis gehobenen Management die Kündigung.

Die Macher des Finanzjob-Portals "Efinancialcareers" haben sich bei Personalberatern und Karrierecoaches umgehört, was Betroffene tun können und wie man richtig regiert, wenn man auf die "Abschussliste" gerät. Unsere Bildergalerie oben fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. (ps)

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