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Bringt ESG wirklich etwas? Kritische Fragen von unerwarteter Seite!

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Drei Manger von NN Investment Partners stellen sich den schwierigen Fragen der nächsten Generation und geben unerwartete und persönliche Antworten zum Thema ESG und verantwortungsbewusster Geldanlage.

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Job in Gefahr: Was tun, wenn die Kündigung droht?

Nach dem Abbruch der Fusionsgespräche brauchen Deutsche und Commerzbank dringend einen "Plan B" – wobei "B" mit ziemlicher Sicherheit "Beschäftigungsabbau" bedeutet. Auch andernorts in der Finanzbranche stehen massenhaft Jobs auf der Kippe. Wie Betroffene taktisch klug handeln.

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Betriebsrente nicht vergessen!
Viele Unternehmen aus der Finanzbranche gewähren Mitarbeitern eine Betriebsrente oder eine anders geartete Altersvorsorge. Doch so unglaublich es klingen mag: "Bei einem Aufhebungsvertrag berücksichtigen viele Leute die Betriebsrenten nicht und sind dann über die Auswirkungen erschrocken", warnt Kroll. Ein vorzeitiges Ausscheiden führe je nach Altersvorsorgemodell zu ganz erheblichen Kürzungen der Betriebsrente, über die Betroffene sich bewusst sein sollten. Kroll empfiehlt, die Auswirkungen vor der Unterschrift unter einen Aufhebungsvertrag vom Arbeitgeber durchrechnen zu lassen.
© magele-picture / stock.adobe.com

Die Zeiten, in denen man als Angestellter in der Finanzbranche einen sicheren und gutbezahlten Job hatte und deshalb beispielsweise von Vermietern mit Kusshand genommen wurde, sind lange vorbei. Der Kostendruck hat in den vergangenen Jahren zahlreiche Beschäftigte den Arbeitsplatz gekostet – und ein Ende des Jobabbaus ist nicht in Sicht. Das ist vor allem in der Bankenbranche derzeit der Fall.

Wer hoffte, dass die geplatzte Fusion aus Deutscher und Commerzbank den branchenweiten Kahlschlag abbremst, dürfte bald eines Besseren belehrt werden. Dabei droht längst nicht nur Filialmitarbeitern, sondern auch Angehörigen im mittleren bis gehobenen Management die Kündigung.

Die Macher des Finanzjob-Portals "Efinancialcareers" haben sich bei Personalberatern und Karrierecoaches umgehört, was Betroffene tun können und wie man richtig regiert, wenn man auf die "Abschussliste" gerät. Unsere Bildergalerie oben fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. (ps)

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