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Japanisches Fondshaus will über Irland Europageschäft ankurbeln

Die japanische Fondsgesellschaft Amova Asset Management hat für ihre irische Einheit die MiFID-Lizenz für Vermögensverwaltungen erhalten. Damit möchte die Gesellschaft Produkte für Anleger in der gesamten Europäischen Union aufsetzen.

© Sharkshock / stock.adobe.com

Eckpunkte:

  • Amova Asset Management bekam für Amova Asset Management Ireland Limited eine wichtige Lizenz
  • Die irische Dependance soll als als neuer Knotenpunkt für Amova AM innerhalb der Europäischen Union dienen

Die irische Niederlassung von Amova Asset Management, Amova Asset Management Ireland Limited, hat von der irischen Zentralbank im Rahmen der MiFID-Richtlinie die Zulassung erhalten, in der Europäischen Union Dienstleistungen im Bereich der diskretionären Vermögensverwaltung anzubieten. Das teilt die Fondsgesellschaft aus Japan mit, die bis September 2025 unter dem Namen Nikko Asset Management firmierte.

Die Tochter mit Sitz in Dublin soll demnach "als neuer Knotenpunkt für Amova AM innerhalb der Europäischen Union dienen" und eng mit den Niederlassungen in Frankfurt und Amsterdam zusammenarbeiten, um Anlagelösungen für institutionelle und private Anleger zu liefern.

Wichtiger Meilenstein
"Die Gründung von Amova Asset Management Ireland in Dublin ist ein wichtiger Meilenstein bei der Stärkung unserer Präsenz in ganz Europa", kommentiert Clive Paine, Chief Executive Officer von Amova Asset Management Ireland. "Irland bietet ein hoch angesehenes regulatorisches Umfeld und fundierte Fachkompetenz im Bereich Finanzdienstleistungen. Mit unserem Standort in Dublin und in enger Zusammenarbeit mit unseren Teams in Frankfurt und Amsterdam sind wir gut aufgestellt, um unseren europäischen Kunden verbesserte Unterstützung und besseren Zugang zu bieten." (fp)

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