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Invesco lässt Fondsmanager im Dutzend ziehen

Bei dem amerikanischen Asset Manager gibt es einen personellen Aderlass: Im Zuge der Übernahme von Oppenheimer Funds mussten einige Fondsmanager gehen.

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© Andrey Popov / stock.adobe.com

Reihenweise Abgänge bei Invesco: Insgesamt zwölf Fondsmanager haben die US-amerikanische Gesellschaft verlassen. Ein wesentlicher Grund sei der Zusammenschluss der Management-Teams von Invesco und Oppenheimer Funds im Zuge deren Übernahme: Acht der zwölf Portfoliolenker kamen von Oppenheimer und mussten nun gehen. Einen entsprechenden Bericht des amerikanischen Branchenportals Citywire Professionell Buyer hat Invesco auf Nachfrage bestätigt. 

In der Meldung heißt es weiter, dass durch alle Abgänge Überkapazitäten abgebaut würden. "Diese Änderungen betreffen weltweit nur etwa drei Prozent der gesamten Investmentspezialisten von Invesco. Wir haben Pläne, die Probleme daraus für unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und unser Unternehmen so gering wie möglich zu halten", betont Greg McGreevey, Senior Managing Director von Invesco für Investments gegenüber dem Portal.

Unter den Managern sind ein paar, die milliardenschwere Portfolios steuern: Ron Sloan, James Leach, Laton Spahr, Eric Hewitt und Matthew Hart. Sloan und Leach verwalteten jeweils mehr als drei Milliarden US-Dollar, Hart mehr als eine Milliarde und Spahr etwa drei Milliarden Dollar. (jb)

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