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Institutionelle Investoren setzen stärker auf Master-KVG-Lösungen

Master-KVG-Lösungen sind bei Großanlegern weiter auf dem Vormarsch. Das ergeben jüngst veröffentlichte BVI-Zahlen.

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Master-KVGs bzw. Spezialfonds stehen in Deutschland vor einer aussichtsreichen Zukunft.
 
© Warakorn / Fotolia

Der Trend ist eindeutig. Aus guten Gründen haben institutionelle Anleger wie Versicherungsgesellschaften und Pensionskassen in den vergangenen Jahren verstärkt Master-KVG-Lösungen bei der Kapitalanlage eingesetzt. Über diese Entwicklung berichtet der BVI.

Dabei fassen Investoren mehrere Spezialfonds in einem Master-Fonds, der aus mehreren Segmenten besteht, zusammen. Verschiedene spezialisierte Vermögensverwalter können dann unabhängig voneinander die Assets in den Segmenten managen.

Großanleger profitieren insbesondere von einem einheitlichen Reporting sowie einer zentralen Risikosteuerung über alle Fonds hinweg durch eine Fondsgesellschaft.

Dieser Vorteil zeigt sich nunmehr auch in den Novemberzahlen des BVIs: Bei offenen Wertpapier-Spezialfonds sind 73 Prozent des Vermögens segmentiert. Im Schnitt hat ein Master-Fonds 4,5 Segmente.

Zum Vergleich: Vor zehn Jahren waren 55 Prozent des Vermögens segmentiert mit im Schnitt
4,1 Segmenten je Master-Fonds, wie nachfolgende Grafik zeigt. (aa)

 

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