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In Bayern bahnt sich Sparkassen-Großfusion an

Die beiden Sparkassen Ingolstadt-Eichstätt und Mittelfranken-Süd loten Medienberichten zufolge einen Schulterschluss aus. So könnte ein Institut mit einer Bilanzsumme von gut zehn Milliarden Euro entstehen.

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Die beiden Sparkassen Ingolstadt-Eichstätt und Mittelfranken-Süd haben offenbar Sondierungsgespräche für eine Fusion aufgenommen. Dies berichtet die Lokalzeitung "Donaukurier" und beruft sich auf Insider. Finden die Institute tatsächlich zusammen, entstünde ein neues Schwergewicht im öffentlich-rechtlichen Bankensektor Bayerns. Mit einer Bilanzsumme von zusammen gut zehn Milliarden Euro entstünde die viertgrößte Sparkasse des Freistaates.

Die beiden möglicherweise fusionswilligen Geldhäuser waren einst selbst aus Bündnissen hervorgegangen. Im Jahr 2003 hatten sich die Sparkassen Roth-Schwabach und Weißenburg zur Sparkasse Mittelfranken-Süd zusammengeschlossen. Das Institut kam zuletzt auf eine Bilanzsumme von 4,2 Milliarden Euro. Im Jahr 2017 hatten die Sparkassen von Ingolstadt und Eichstätt fusioniert, die nunmehr eine Bilanzsumme von 6,3 Milliarden Euro ausweisen. Erst kürzlich hatten in Nordrhein-Westfalen die Sparkassen Höxter und Sparkasse Paderborn-Detmold Gespräche über ein Zusammengehen eingeleitet. (ert)

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