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Warum uns der Sektor „nicht-basiskonsumgüter“ in Europa gefällt

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Der Indikator für das Verbrauchervertrauen in der Eurozone zeigt zunehmenden Optimismus. Gleichzeitig steigen auch die Reallöhne, und die Kreditaufnahme von Haushalten. Von diesem Trend dürfte der Sektor Nicht-Basiskonsumgüter kurzfristig profitieren.

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Immobilieninvestoren reduzieren Büros, erhöhen Handel und Gastronomie

Die Nachfrage nach Fonds setzt sich ungebrochen fort. Fast schon "traditionell" profitiert die Fondsbranche von den Flows institutioneller Investoren. Eine interessante Entwicklung gibt es bei offenen Immobilienfonds zu verzeichnen.

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© Fotolia

Laut den jüngsten BVI-Zahlen flossen Investmentfonds im Mai 2017 netto 19 Milliarden Euro zu. Davon entfallen 10,9 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds, 7,8 Milliarden Euro auf offene Publikumsfonds und 300 Millionen Euro Euro auf geschlossene Fonds. Aus freien Mandaten zogen institutionelle Anleger 1,3 Milliarden Euro ab.

Seit Jahresbeginn summiert sich das Neugeschäft auf 71,9 Milliarden Euro. Ende Mai verwaltete die deutsche Fondsbranche ein Vermögen von 2,9 Billionen Euro.

Umorientierung bei Immobilienfonds
Die Fondsgesellschaften verwalteten Ende Mai ein Netto-Vermögen in Immobilienfonds von 161,5 Milliarden Euro. Davon entfallen 88,4 Milliarden Euro auf offene Publikumsfonds, 70,6 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds, 1,4 Milliarden Euro auf geschlossene Publikumsfonds
und 1,1 Milliarden Euro auf geschlossene Spezialfonds.

Eine Auswertung der offenen Immobilienfonds zeigt, dass Spezialfonds und Publikumsfonds den Anteil von Büro und Praxisräumen in den letzten beiden Jahren reduziert und dafür mehr auf Handel und Gastronomie gesetzt haben.

Bei den Publikumsfonds liegt mit 57 Prozent weiterhin der Schwerpunkt auf Büro und Praxis, gefolgt von Handel und Gastronomie mit 25 Prozent. Auf dem dritten Platz liegen Hotels. Ihr Anteil stieg von vier Prozent auf sieben Prozent.

Bei den Spezialfonds entfallen 38 Prozent auf Büro und Praxis sowie 30 Prozent auf Handel und Gastronomie. Wohnimmobilien haben ihren Anteil von sechs Prozent auf neun Prozent ausgebaut. (aa)

 

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